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Index-Effekt: Was bei Aufnahmen in einen Index und Streichungen mit den Kursen passiert

Fortgeschritten10 Min. Lesezeit · aktualisiert am 11. September 2026 · 14 Quellen

Der Index-Effekt beschreibt, wie Aktien reagieren, wenn sie in einen wichtigen Index aufgenommen oder aus ihm gestrichen werden: Aufnahmen steigen, Streichungen fallen, oft schon zwischen Ankündigung und Umsetzung. Hier erfährst du, wie eine Indexänderung bei DAX und MSCI abläuft, wie groß die Nachfrage der Indexfonds im Verhältnis zum Handelsvolumen ist, welche Erklärungen die Forschung prüft und warum der Effekt beim S&P 500 fast verschwunden ist. Was er Indexfonds kostet, behandelt der Artikel Smart Indexing.

Was der Index-Effekt ist

Ändert ein Indexanbieter die Zusammensetzung eines Index, müssen alle Fonds, die ihn nachbilden, umschichten: Aufgenommene Aktien kaufen, gestrichene verkaufen. Weil diese Nachfrage vorher bekannt ist und in kurzer Zeit kommt, bewegt sie die Kurse. Man unterscheidet zwei Teile: den Ankündigungseffekt zwischen Bekanntgabe und Umsetzung und den Effekt am Stichtag der Umsetzung selbst, an dem die Indexfonds in der Schlussauktion handeln. Danach kehrt sich ein Teil oft wieder um.

Index-Effekt bei einer Aufnahme: Ankündigung, Stichtag, danach

Schema ohne Werte. Bei Streichungen verläuft es umgekehrt. Wie groß der Effekt ist, hängt von der Nettonachfrage der Indexfonds ab; beim S&P 500 ist er heute klein (Greenwood und Sammon 2025).

Für die Forschung ist der Index-Effekt ein seltenes Experiment: Die Nachfrage ändert sich, ohne dass sich am Unternehmen etwas ändert, jedenfalls dem ersten Anschein nach. Reagiert der Kurs dauerhaft, spricht das gegen die Lehrbuchannahme, dass jede Aktie beliebig viele gleichwertige Ersatzwerte hat und ihre Nachfragekurve deshalb waagerecht verläuft.

Ablauf einer Indexänderung

Die großen Indexfamilien überprüfen ihre Indizes zu festen Terminen. Die DAX-Indizes von STOXX folgen einem klaren Fahrplan (DAX-Methodik 2026):

ZeitpunktWas passiert
letzter Handelstag des VormonatsStichtag der Daten: Rangliste nach Freefloat-Marktkapitalisierung, gerechnet mit dem bereinigten Durchschnittskurs (VWAP) der letzten 20 Handelstage
dritter Handelstag des Überprüfungsmonats, nach 22 UhrAnkündigung der Änderungen für DAX, MDAX, SDAX und TecDAX
fünf Handelstage vor der Umsetzung, meist zweiter FreitagVeröffentlichung der neuen Gewichtungs- und Kappungsfaktoren
dritter Freitag im März, Juni, September und Dezember, nach HandelsschlussUmsetzung; die Indexfonds handeln zum Schlusskurs
folgender Handelstagdie neue Zusammensetzung gilt

MSCI überprüft seine Indizes vierteljährlich im Februar, Mai, August und November (MSCI GIMI-Methodik 2024); im August 2026 wurden die Ergebnisse am 12. August veröffentlicht und zum Handelsschluss am 31. August umgesetzt (MSCI Index Review 2026). Zwischen Ankündigung und Umsetzung liegen also wenige Wochen. In dieser Zeit kaufen Arbitrageure die Aufnahmen und verkaufen die Streichungen, um sie am Stichtag an die Indexfonds weiterzugeben. Das ist Front-Running im weiteren Sinn. Indexfonds handeln dagegen meist über Market-on-Close-Orders in der Schlussauktion, weil nur der Schlusskurs des Stichtags ihren Tracking Error klein hält.

Deutsche Indizes: die Regeln für DAX, MDAX und SDAX

Der DAX umfasst die 40 größten Unternehmen des Regulierten Markts der Frankfurter Wertpapierbörse, der MDAX die folgenden 50, der SDAX weitere 70; der TecDAX enthält die 30 größten Technologiewerte. Maßgeblich ist der Rang nach Freefloat-Marktkapitalisierung in der monatlichen Rangliste. Neue DAX-Mitglieder brauchen zusätzlich ein positives EBITDA in den beiden letzten Geschäftsjahren, und die Gewichte werden vierteljährlich bei 15 % gekappt (DAX-Methodik 2026). Vier Regeln entscheiden über Auf- und Abstieg:

Regel (DAX)BedingungTermine
Fast ExitRang schlechter als 60: Das Unternehmen wird ersetztMärz, Juni, September, Dezember
Fast EntryRang 33 oder besser: Aufnahme, das am schlechtesten platzierte Mitglied fällt herausMärz, Juni, September, Dezember
Regular ExitRang schlechter als 53: Ersatz durch ein Unternehmen auf Rang 47 oder besserMärz und September
Regular EntryRang 40 oder besser: Aufnahme, wenn ein Mitglied schlechter als Rang 47 stehtMärz und September

Quelle: DAX-Methodik von STOXX, Fassung August 2026 (DAX-Methodik 2026). Für MDAX, SDAX und TecDAX gelten entsprechende Ränge; STOXX kann bei Übernahmen oder starken Änderungen des Streubesitzes abweichen.

Die Fast-Entry- und Fast-Exit-Regeln sorgen dafür, dass große Verschiebungen schnell im Index ankommen; die Abstände zwischen Aufnahme- und Ausschlussrang wirken wie eine Pufferzone und verhindern ständiges Hin und Her. Weil die Ranglisten jeden Monat erscheinen und die Regeln öffentlich sind, lassen sich viele Änderungen vorab abschätzen. Genau das tun Arbitrageure. Grenzfälle bleiben offen, denn Kurse und Streubesitz ändern sich bis zum Stichtag.

Beispiel: Wie groß ist die Nachfrage der Indexfonds?

Die Nachfrage der Indexfonds ergibt sich aus dem neuen Indexgewicht und dem Vermögen, das den Index eins zu eins nachbildet. Entscheidend ist, wie viele Tage normalen Handels sie entspricht:

Nachfrage = Indexgewicht × indexgebundenes Vermögen Tagesumsätze = Nachfrage / durchschnittlicher Tagesumsatz = Anteil × 252 / Jahresumschlag
Indexgewicht
Freefloat-Marktkapitalisierung der Aktie / Freefloat-Marktkapitalisierung des Index
Anteil
indexgebundenes Vermögen / Freefloat-Marktkapitalisierung des Index = Nachfrage / Streubesitz der Aktie
Jahresumschlag
jährlicher Handelsumsatz der Aktie in Prozent ihres Streubesitzes
Nachfrage der Indexfonds in Tagesumsätzen

Tagesumsätze = Anteil × 252 / Jahresumschlag, Formel aus dem Beispiel oben. Bei 4 % indexgebundenem Vermögen und 112 % Jahresumschlag sind es 9,0 Tage; je seltener eine Aktie gehandelt wird, desto größer wird der Druck.

Das Beispiel erklärt einen Befund, auf den Greenwood und Sammon (2022) in der Arbeitspapierfassung ihrer Studie stoßen: Bei Aufnahmen in den S&P 500 kommen immer mehr Unternehmen aus dem S&P MidCap 400, dessen Fonds beim Aufstieg verkaufen; die Nettonachfrage fällt dadurch viel kleiner aus als die Nachfrage der S&P-500-Fonds allein.

Erklärungen: Warum die Kurse reagieren

  • Preisdruck: Die Fonds kaufen in kurzer Zeit große Mengen; Anbieter von Liquidität verlangen dafür einen Aufschlag, der sich danach zurückbildet. Diese Deutung vertraten Harris und Gurel (1986), die eine kurzfristige Umkehr fanden.
  • Fallende Nachfragekurven: Gibt es keine perfekten Ersatzwerte, verschiebt eine dauerhaft höhere Nachfrage auch den Preis dauerhaft (Shleifer 1986). Ein sauberer Test gelang Kaul u. a. (2000): Eine angekündigte, informationsfreie Änderung der Streubesitzdefinition im TSE 300 hob 1996 die Gewichte von 31 Aktien; sie brachten in der Ereigniswoche 2,3 % Überrendite, ohne spätere Umkehr.
  • Arbitragerisiko: Arbitrage zwischen nicht ganz gleichen Aktien ist riskant und flacht die Nachfragekurve deshalb nicht völlig ab. Wurgler und Zhuravskaya (2002) zeigen, dass Aktien ohne enge Ersatzwerte bei der Aufnahme in den S&P 500 stärker springen.
  • Information: Eine Aufnahme kann Neues verraten oder es verursachen. Nach Denis u. a. (2003) steigen nach der Aufnahme in den S&P 500 Gewinnprognosen und tatsächliche Gewinne stärker als bei Vergleichsunternehmen.
  • Aufmerksamkeit: Im Modell von Merton (1987) kennen Anleger nur einen Teil der Aktien; mehr Beachtung senkt die verlangte Rendite und hebt den Kurs. Chen u. a. (2004) erklären damit eine Asymmetrie: Aufnahmen steigen dauerhaft, Streichungen fallen nicht dauerhaft, weil eine einmal gewonnene Bekanntheit nicht verloren geht.
  • Liquidität am Stichtag: Je besser der Markt den Handel am Stichtag aufnehmen kann, desto kleiner der Effekt. Nach Greenwood und Sammon (2022) stieg der Anteil des Stichtags am Handelsvolumen rund um Aufnahmen von etwa 15 % in den 1990er-Jahren auf fast 30 % in den 2010er-Jahren.

Für Fortgeschrittene: den Effekt messen

Gemessen wird der Index-Effekt mit einer Event-Studie, aber mit zwei Ereignistagen: der Ankündigung A und der Umsetzung E. Üblich sind drei Fenster: die abnormale Rendite von A bis zum Tag vor E (Vorlauf), die Rendite am Tag E selbst (Preisdruck in der Schlussauktion) und die Rendite in den Wochen danach (Umkehr). Dazu kommen einige Fallstricke:

  • Maßstab: Die Aktie ist nach dem Stichtag selbst im Index; eine Bereinigung mit dem Index ist dann leicht verzerrt. Sauberer sind Vergleichsportfolios ähnlicher Größe und Branche.
  • Gebündelte Termine: Alle Änderungen einer Überprüfung fallen auf denselben Tag. Die abnormalen Renditen sind dann im Querschnitt korreliert, und einfache t-Tests überzeichnen die Signifikanz (Kolari und Pynnönen 2010).
  • Auswahl: Aufgenommen wird, wer zuvor stark gestiegen ist. Ohne Kontrolle für Momentum verwechselt man Vorgeschichte und Effekt.
  • Nettonachfrage statt Gewicht: Wer die Elastizität schätzen will, braucht die Nettonachfrage aller betroffenen Fonds, also auch die Verkäufe aus dem Index, den die Aktie verlässt.
Elastizität ε ≈ (Nettonachfrage / Streubesitz) / (abnormale Kursänderung)
Nettonachfrage
Käufe minus Verkäufe aller Indexfonds, die von der Änderung betroffen sind
abnormale Kursänderung
Überrendite, die nicht wieder verschwindet

Was die Forschung zeigt

Die frühen Studien zum S&P 500 fanden deutliche Kurssprünge, über ihre Dauer waren sie uneins: Shleifer (1986) fand einen Effekt, der nach der Aufnahme nicht rasch verschwand, Harris und Gurel (1986) eine weitgehende Umkehr innerhalb von zwei Wochen. Chen u. a. (2004) dokumentierten die Asymmetrie zwischen dauerhaften Gewinnen der Aufnahmen und vorübergehenden Verlusten der Streichungen. Was das Indexfonds kostet, hat Petajisto (2011) geschätzt; die Zahlen dazu stehen im Artikel Smart Indexing.

Der wichtigste neuere Befund: Der Effekt ist geschrumpft. Bei Aufnahmen in den S&P 500 fiel die Überrendite von im Mittel 7,4 % in den 1990er-Jahren auf unter 1 % im letzten Jahrzehnt, und Streichungen brachten von 2010 bis 2020 im Mittel nur noch 0,1 %, obwohl ein immer größerer Teil des Marktes an den Index gebunden ist (Greenwood und Sammon 2025). Als Hauptgründe nennen die Autoren in der Arbeitspapierfassung die Aufstiege aus dem MidCap-Index mit ihrer geringeren Nettonachfrage und einen Markt, der die Nachfrage am Stichtag heute besser bedienen kann; die bessere Vorhersagbarkeit der Aufnahmen könnte zusätzlich beigetragen haben (Greenwood und Sammon 2022). Einen ähnlichen Rückgang finden sie bei anderen Indexfamilien. Die hier zitierten Studien betreffen US-Indizes und den kanadischen TSE 300; auf deutsche Indizes lassen sich ihre Zahlen nicht eins zu eins übertragen.

Grenzen, Missverständnisse und typische Fehler

  • Alte Zahlen als Strategie: Was in den 1990er-Jahren mehrere Prozent ausmachte, liegt beim S&P 500 heute unter 1 %. Wer auf Aufnahmen wettet, konkurriert mit spezialisierten Händlern und trägt das Risiko falscher Prognosen.
  • Ankündigung verpasst: Nach der Ankündigung ist der größte Teil der Bewegung meist schon im Kurs. Der Kurs am Stichtag ist für Außenstehende kaum zu nutzen.
  • Brutto statt netto: Spannen und Market Impact sind bei kleinen, plötzlich stark gefragten Aktien hoch.
  • Kein Qualitätssiegel: Eine Aufnahme folgt Regeln zu Größe und Streubesitz, keiner Empfehlung des Indexanbieters. Beim DAX zählen Größe, Mindestanforderungen wie Streubesitz und Liquidität sowie ein positives EBITDA.
  • Einzelfall und Durchschnitt: Die Forschung beschreibt Mittelwerte über viele Änderungen; ein einzelner Fall kann ganz anders verlaufen. Das ist keine Anlageberatung.

So rechnet Portfolio Lab

Portfolio Lab sagt keine Indexänderungen voraus und hat kein Werkzeug für Event-Studien. Den Kursverlauf einer Aktie rund um eine Aufnahme kannst du aber selbst untersuchen: Stell in den Einstellungen die Datenfrequenz auf täglich, leg die Aktie im Backtest als eigenes Portfolio an und wähle den Index oder einen Index-ETF als Benchmark. Die Registerkarte „Einzelwerte“ zeigt Kennzahlen und Korrelationen, die Kennzahlen gegen die Benchmark liefern Beta und Alpha, und der CSV-Export „Periodenrenditen“ enthält die Tagesrenditen von Aktie und Benchmark für eine eigene Rechnung abnormaler Renditen. Bei Indexfonds steckt der Effekt bereits im Kurs, weil Index und Fonds ihn gemeinsam tragen. Welche Titel ein Fonds laut Positionsliste hält, zeigt das Look-through.

Häufige Fragen

Was ist der Index-Effekt?

Die Kursreaktion von Aktien, die in einen Index aufgenommen oder aus ihm gestrichen werden. Aufnahmen stiegen in Studien vor allem zwischen Ankündigung und Umsetzung, Streichungen fielen; beim S&P 500 ist der Effekt seit den 2010er-Jahren deutlich kleiner geworden.

Steigt eine Aktie, wenn sie in den DAX aufgenommen wird?

Oft reagiert der Kurs auf die Ankündigung, weil Indexfonds am Stichtag kaufen müssen. Wie stark, hängt von der Nettonachfrage im Verhältnis zum Handelsvolumen ab. Bei einem Aufstieg aus dem MDAX verkaufen MDAX-Fonds gleichzeitig. Eine Garantie gibt es nicht.

Wann wird der DAX überprüft?

Fast Entry und Fast Exit vierteljährlich im März, Juni, September und Dezember, die regulären Auf- und Abstiege im März und September. Angekündigt wird am dritten Handelstag des Monats nach 22 Uhr, umgesetzt nach Handelsschluss am dritten Freitag.

Was bedeuten Fast Entry und Fast Exit?

Ein Unternehmen kommt vierteljährlich in den DAX, wenn es nach Freefloat-Marktkapitalisierung auf Rang 33 oder besser liegt, und muss ihn verlassen, wenn es schlechter als Rang 60 steht.

Warum ist der Index-Effekt kleiner geworden?

Laut Greenwood und Sammon vor allem, weil viele Aufnahmen aus dem MidCap-Index kommen, dessen Fonds gleichzeitig verkaufen, und weil der Markt den Handel am Stichtag besser aufnehmen kann.

Kann man mit Indexaufnahmen Geld verdienen?

Früher ließ sich mit dem Vorlauf zwischen Ankündigung und Stichtag Geld verdienen; heute ist der Effekt klein, spezialisierte Händler sind schneller, und Kosten und Prognosefehler fressen den Rest. Das ist keine Anlageberatung.

Literatur

  1. Chen, Honghui; Noronha, Gregory; Singal, Vijay (2004): The Price Response to S&P 500 Index Additions and Deletions: Evidence of Asymmetry and a New Explanation. The Journal of Finance 59 (4), S. 1901–1930. doi:10.1111/j.1540-6261.2004.00683.x
  2. Denis, Diane K.; McConnell, John J.; Ovtchinnikov, Alexei V.; Yu, Yun (2003): S&P 500 Index Additions and Earnings Expectations. The Journal of Finance 58 (5), S. 1821–1840. doi:10.1111/1540-6261.00589
  3. Greenwood, Robin; Sammon, Marco (2022): The Disappearing Index Effect. NBER Working Paper 30748 (Fassung der späteren Veröffentlichung im Journal of Finance). doi:10.3386/w30748
  4. Greenwood, Robin; Sammon, Marco (2025): The Disappearing Index Effect. The Journal of Finance 80 (2), S. 657–698. doi:10.1111/jofi.13410
  5. Harris, Lawrence; Gurel, Eitan (1986): Price and Volume Effects Associated with Changes in the S&P 500 List: New Evidence for the Existence of Price Pressures. The Journal of Finance 41 (4), S. 815–829. doi:10.1111/j.1540-6261.1986.tb04550.x
  6. Kaul, Aditya; Mehrotra, Vikas; Morck, Randall (2000): Demand Curves for Stocks Do Slope Down: New Evidence from an Index Weights Adjustment. The Journal of Finance 55 (2), S. 893–912. doi:10.1111/0022-1082.00230
  7. Kolari, James W.; Pynnönen, Seppo (2010): Event Study Testing with Cross-sectional Correlation of Abnormal Returns. Review of Financial Studies 23 (11), S. 3996–4025. doi:10.1093/rfs/hhq072
  8. Merton, Robert C. (1987): A Simple Model of Capital Market Equilibrium with Incomplete Information. The Journal of Finance 42 (3), S. 483–510. doi:10.1111/j.1540-6261.1987.tb04565.x
  9. MSCI Inc. (2024): MSCI Global Investable Market Indexes Methodology. MSCI, November 2024; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  10. MSCI Inc. (2026): MSCI Equity Indexes August 2026 Index Review. MSCI, Mitteilung vom 12.8.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  11. Petajisto, Antti (2011): The index premium and its hidden cost for index funds. Journal of Empirical Finance 18 (2), S. 271–288. doi:10.1016/j.jempfin.2010.10.002
  12. Shleifer, Andrei (1986): Do Demand Curves for Stocks Slope Down?. The Journal of Finance 41 (3), S. 579–590. doi:10.1111/j.1540-6261.1986.tb04518.x
  13. STOXX Ltd. (2026): DAX Equity Index Methodology Guide. STOXX, Fassung August 2026; abgerufen am 26.10.2026. Quelle
  14. Wurgler, Jeffrey; Zhuravskaya, Ekaterina (2002): Does Arbitrage Flatten Demand Curves for Stocks?. The Journal of Business 75 (4), S. 583–608. doi:10.1086/341636

Gesamtes Literaturverzeichnis

Dieser Artikel erklärt eine Methode; er ist keine Anlage- oder Steuerberatung. Zahlenbeispiele sind vereinfacht und gerundet. Alle Begriffe im Glossar.