Konjunktur-Puls: wie Portfolio Lab Frühindikatoren rechnet
Der Konjunktur-Puls im Reiter Makro › Konjunktur-Puls beantwortet eine Frage: Wie läuft die Wirtschaft gerade, bevor die amtlichen Zahlen kommen? Er nutzt tägliche und wöchentliche Reihen wie Lkw-Fahrleistung, Stromverbrauch, Stellenanzeigen und Anträge auf Arbeitslosenhilfe, rechnet jede als Veränderung gegenüber dem Vorjahr, vergleicht sie mit den fünf Jahren davor und fasst sie zu einem Wert zusammen. Diese Seite beschreibt, was der Code tut: Reihen, Rechenschritte, Gewichte, Grenzen.
Idee: Frühindikatoren aus Tages- und Wochendaten
Das Bruttoinlandsprodukt erscheint vierteljährlich und mit Verzögerung, Industrieproduktion und Arbeitsmarktzahlen monatlich. Schneller sind Daten, die ohnehin täglich anfallen: die Mauterhebung für Lkw, die Last im Stromnetz, Anzeigen auf Jobbörsen, Anträge bei der Arbeitslosenversicherung. Solche Frühindikatoren dienen dem Nowcasting, der Schätzung der Gegenwart.
Belege dafür gibt es für jede Art von Reihe. Askitas und Zimmermann (2013) zeigen, dass ein Index der Lkw-Fahrleistung aus deutschen Mautdaten kaum revidiert wird, schnell vorliegt und wegen der Just-in-time-Lieferungen mit der Produktion gleichläuft. Fezzi und Fanghella (2020) schätzen aus täglichen Strommarktdaten, wie stark der Lockdown 2020 die italienische Wirtschaft traf. Lewis u. a. (2022) beschreiben einen Wochenindex für die USA aus zehn Reihen, der im ersten Halbjahr 2020 das BIP-Wachstum des laufenden Quartals treffend schätzte. Für Deutschland baut die Bundesbank auf Eraslan und Götz (2021) ihren Wöchentlichen Aktivitätsindex auf.
Der Konjunktur-Puls ist bewusst einfacher als diese Modelle: kein geschätztes Faktormodell, sondern ein gewichtetes Mittel standardisierter Reihen, das sich Schritt für Schritt nachrechnen lässt. Die beiden Indizes der Notenbanken stehen zum Vergleich daneben.
Die Reihen je Region
Aufgenommen sind nur Reihen, die frei abrufbar sind und deren Bedingungen eine Anzeige mit Quellenangabe erlauben. Die Regionen sind dieselben wie auf der Seite Makro:
| Region | Reihe im Puls | Frequenz und Bereinigung | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Lkw-Maut-Fahrleistungsindex (2021 = 100) | täglich, kalender- und saisonbereinigt | ⅓ |
| Deutschland | Stromverbrauch als Netzlast, GWh je Tag | täglich, unbereinigt | ⅓ |
| Deutschland | Stellenanzeigen (Stellenanzeigen-Index, 1.2.2020 = 100) | täglich, saisonbereinigt, schon 7-Tage-Mittel | ⅓ |
| USA | Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe | wöchentlich, saisonbereinigt | ¼ |
| USA | fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe | wöchentlich, saisonbereinigt | ¼ |
| USA | Stellenanzeigen USA | täglich, saisonbereinigt | ½ |
| Euroraum | Stellenanzeigen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden und Irland | täglich, saisonbereinigt | nach BIP 2025: 34,2 %, 22,6 %, 17,1 %, 12,8 %, 8,8 %, 4,5 % |
Zum Vergleich, aber nicht im Puls: in Deutschland der Wöchentliche Aktivitätsindex der Bundesbank (Bundesbank, Wöchentlicher Aktivitätsindex 2026), in den USA der Weekly Economic Index von Lewis, Mertens und Stock (Weekly Economic Index (Dallas Fed) 2026). Beide enthalten schon Reihen des Pulses: der Aktivitätsindex Maut und Strom, der Weekly Economic Index die Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Im Puls zählten sie sonst doppelt.
Den Euroraum decken frei verfügbare Tages- oder Wochenreihen nur dünn ab. Die sechs Länder mit Stellenanzeigen stehen für 83 % des BIP im Euroraum (2025); der Puls ist dort ein reiner Arbeitsmarkt-Puls. Auch in den USA sind frei und wöchentlich vor allem Arbeitsmarktreihen verfügbar. Erst- und fortgesetzte Anträge messen dieselbe Seite des Arbeitsmarkts und teilen sich deshalb die Hälfte des Gewichts.
Quellen der Reihen: Lkw-Maut-Fahrleistungsindex des Statistischen Bundesamts mit Bundesbank und Bundesamt für Logistik und Mobilität (Destatis, Lkw-Maut-Fahrleistungsindex 2026), Netzlast von Bundesnetzagentur | SMARD.de (Bundesnetzagentur | SMARD.de 2026), Stellenanzeigen von Indeed Hiring Lab (Indeed Hiring Lab 2026), Anträge auf Arbeitslosenhilfe vom US-Arbeitsministerium. Die Netzlast und die Stellenanzeigen stehen unter der Lizenz CC BY 4.0; die Seite nennt die Rechteinhaber unter den Reihen.
Schritt 1: Veränderung gegenüber dem Vorjahr, tagesgenau
Jede Reihe wird zuerst eine Wachstumsrate. Damit Wochentage und Wochenenden vergleichbar bleiben, vergleicht der Code nicht mit demselben Kalenderdatum, sondern mit dem Tag 364 Tage zuvor (genau 52 Wochen, also derselbe Wochentag):
Tagesreihe: g_t = M7_t / M7_t−364 − 1; Wochenreihe: g_w = M4_w / M4_w−52 − 1- M7_t
- Mittel der sieben Tage bis zum Tag t; fehlt ein Tag, bleibt das Mittel leer
- M4_w
- Mittel der vier Wochen bis zur Woche w (Anträge auf Arbeitslosenhilfe)
- g
- Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent
- Wochenraster: Eine Woche läuft von Montag bis Sonntag und trägt das Datum des Sonntags. Für eine Tagesreihe zählt der Wert am letzten Tag mit Daten in dieser Woche, für eine Wochenreihe ihr Wert der Woche. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe mit Datum Samstag fallen in die Woche bis zum folgenden Sonntag.
- Stellenanzeigen sind schon ein 7-Tage-Mittel; der Code vergleicht den Indexwert direkt mit dem Wert 364 Tage zuvor.
- Aktivitätsindex und Weekly Economic Index sind schon Wachstumsraten (13 Wochen gegenüber den 13 Wochen davor bzw. auf das BIP-Wachstum gegenüber dem Vorjahr skaliert) und gehen unverändert in den z-Wert.
- Feiertage: Maut und Stellenanzeigen sind kalenderbereinigt. Die Bundesbank hat dafür ein Verfahren für Tagesdaten entwickelt (Ollech (2021), Saisonbereinigung). Die Netzlast ist es nicht. Liegt ein bundesweiter Feiertag an einem Werktag nur im aktuellen 7-Tage-Fenster oder nur im Fenster ein Jahr zuvor (Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten wandern, der 3. Oktober fällt mal auf einen Freitag, mal auf einen Samstag), nennt die Seite die Feiertage und warnt vor dem verzerrten Vergleich. Feiertage einzelner Länder zählt der Code nicht.
- Basiseffekte: Ein Jahr nach einem Einbruch zeigt der Vorjahresvergleich kräftiges Wachstum, auch wenn das Niveau noch tiefer liegt (Basiseffekt). Von 2020 bis 2022 sind die Ausschläge deshalb in beide Richtungen extrem.
Schritt 2: robuster z-Wert ohne Vorgriff
Eine Veränderung von +2 % ist bei der Lkw-Fahrleistung viel, bei Stellenanzeigen wenig. Der Code macht die Reihen deshalb vergleichbar, indem er jede Woche an ihrer eigenen Geschichte misst, mit einem robusten z-Wert statt des gewöhnlichen z-Werts:
z_w = s · (g_w − Median) / (1,4826 · MAD), begrenzt auf ±4- Median, MAD
- Median und Median der absoluten Abweichungen vom Median der 260 Wochen vor w (fünf Jahre), ohne die Woche w selbst
- 1,4826
- Faktor, mit dem die MAD bei normalverteilten Daten der Standardabweichung entspricht (Rousseeuw und Croux 1993)
- s
- Vorzeichen: +1, bei Anträgen auf Arbeitslosenhilfe −1, denn weniger Anträge heißen stärkere Wirtschaft
- Ohne Vorgriff: Das Fenster endet in der Woche vor w. Ein späterer Wert ändert keinen früheren z-Wert (Look-ahead-Bias).
- Mindestens 104 Wochen: Mit weniger als zwei Jahren an Vergleichswerten gibt es keinen z-Wert. Die Stellenanzeigen beginnen am 1.2.2020, ihr Vorjahresvergleich also 2021 und ihr erster z-Wert Ende Januar 2023; die Tabelle zeigt für jede Reihe, ab wann sie einen z-Wert hat.
- Median und MAD statt Mittel und Standardabweichung: Die Monate der Pandemie lägen sonst fünf Jahre lang im Fenster und blähten die Streuung auf; jede spätere Bewegung sähe klein aus. Median und MAD verschieben einzelne Ausreißer kaum, denn der Schätzer hat einen Bruchpunkt von 50 %.
- Begrenzt auf ±4: Damit eine einzige Reihe mit Werten wie im April 2020 den Puls nicht allein bestimmt.
Schritt 3: der Puls mit Gewichten und Mindestzahl
Puls_w = Σ_i w_i · z_i,w / Σ_i w_i (nur Reihen mit Wert in Woche w)- w_i
- Gewicht der Reihe i laut Tabelle oben
- z_i,w
- begrenzter z-Wert der Reihe i in der Woche w
- Gesetzte Gewichte: gleiche Gewichte je Bereich, im Euroraum Anteile am BIP. Geschätzte Gewichte wären bei so kurzen Reihen (die Stellenanzeigen haben seit 2023 einen z-Wert) vor allem Schätzfehler. Smith und Wallis (2009) erklären damit, warum einfache Mittel in der Praxis oft ausgefeilte Gewichtungen schlagen.
- Mindestzahl: Ein Puls entsteht nur, wenn in der Woche mindestens zwei Reihen (Deutschland, USA) bzw. drei Länder (Euroraum) einen z-Wert haben und zusammen mindestens die Hälfte des Gewichts tragen. Sonst stünde eine einzelne Reihe als Puls da. Fehlt eine Reihe, verteilt der Code ihr Gewicht auf die übrigen.
- Neueste Woche: die letzte Woche, in der diese Bedingung erfüllt ist. Die Reihen erscheinen unterschiedlich schnell: die Netzlast bis gestern, die Maut mit fünf bis zwölf Tagen Abstand, die fortgesetzten Anträge eine Woche nach den Erstanträgen. Werte werden nicht in spätere Wochen fortgeschrieben.
- Veränderung: Puls dieser Woche minus Puls der Vorwoche bzw. vier Wochen davor.
- Lage in Worten: ab +0,5 „über dem Üblichen“, ab +1 „deutlich über dem Üblichen“; ab −0,5 abwärts „unter dem Üblichen“, ab −1 „deutlich unter dem Üblichen“, dazwischen „im üblichen Bereich“. Die Grenzen ±0,5 und ±1 gehören zur jeweils äußeren Stufe.
Zahlenbeispiel: eine Woche in Deutschland
Frei gewählte, aber realistische Zahlen. Die Maut liegt im 7-Tage-Mittel bei 95,6, ein Jahr zuvor bei 93,9. Median und MAD stammen aus den 260 Wochen davor:
Dasselbe für die USA, in einer Woche ohne fortgesetzte Anträge: Die Erstanträge liegen im 4-Wochen-Mittel 13,2 % unter dem Vorjahr (Median +2,0 %, MAD 6,0), die Stellenanzeigen 2,8 % darüber (Median −6,0 %, MAD 7,0).
Vergleich mit Aktivitätsindex und Weekly Economic Index
Beide Vergleichsindizes sind breiter gebaut. Der Wöchentliche Aktivitätsindex verbindet neun Wochenindikatoren mit der monatlichen Industrieproduktion und dem BIP und zeigt die trendbereinigte Wachstumsrate der letzten 13 Wochen gegenüber den 13 Wochen davor; der Weekly Economic Index fasst zehn Reihen zusammen und ist auf das BIP-Wachstum gegenüber dem Vorjahr skaliert. Solche Indizes stehen in der Tradition der Faktormodelle: Stock und Watson (2002) fassen 215 Konjunkturreihen mit Hauptkomponenten in wenigen Indizes zusammen, Aruoba u. a. (2009) messen die Wirtschaftslage mit einem dynamischen Faktormodell über Reihen gemischter Frequenz.
Die Seite zeigt beide Indizes als Wachstumsrate in Prozent und als z-Wert, gerechnet wie bei den Reihen des Pulses, nur ohne Vorjahresvergleich. Laufen Puls und Vergleichsindex auseinander, lohnt der Blick in die Einzelreihen: In den USA besteht der Puls nur aus Arbeitsmarktreihen, der Weekly Economic Index enthält auch Handel, Industrie und Energie.
Abruf, Aktualität und Hinweise
- Zwischenspeicher: Alle Reihen einer Region werden gleichzeitig abgerufen und je 12 Stunden zwischengespeichert. Schlägt ein Abruf fehl, nimmt der Code den letzten gespeicherten Stand und kennzeichnet ihn; fehlt eine Reihe ganz, steht der Grund über dem Puls, und die übrigen Reihen rechnen weiter.
- Veraltet: Liegt der letzte Wert einer Reihe mehr als 28 Tage hinter der neuesten Reihe der Region, markiert die Tabelle sie als veraltet.
- Netzlast: Werte des laufenden Tags fehlen noch. Der Code nutzt nur abgeschlossene Tage nach deutschem Kalender.
- Verläufe zeigen den Puls ab seiner ersten Woche (höchstens ab 2005), die z-Werte und die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr; wählbar sind zwei Jahre, fünf Jahre oder alles.
Grenzen
- Relativ zum Üblichen: Der z-Wert misst die Abweichung von den fünf Jahren davor. Fällt eine Reihe seit Jahren, gilt ein weiterer Rückgang irgendwann als normal. Deshalb zeigt die Seite die Veränderungen in Prozent daneben.
- Wenige, schmale Reihen: Im Euroraum und in den USA besteht der Puls nur aus Arbeitsmarktreihen; Konsum, Industrie und Energie fehlen dort.
- Revisionen: Die Quellen korrigieren Werte nachträglich, etwa saisonbereinigte Reihen mit neuen Saisonfaktoren; den Aktivitätsindex revidiert die Bundesbank laut eigener Methodik. Frühere Puls-Werte können sich deshalb ändern.
- Netzlast: unbereinigt; Wetter, Feiertage, die Zeitumstellung und Strompreise verschieben den Vergleich, und Strom aus eigenen Solaranlagen fehlt in der Netzlast.
- Stellenanzeigen bilden nur die Anzeigen einer Jobbörse ab und hängen von ihrem Marktanteil ab.
- Keine Prognose: Der Puls schätzt kein BIP und sagt nichts über Märkte voraus. Er ist ein Werkzeug zur Einordnung, keine Anlageberatung.
Häufige Fragen
Was bedeutet ein Puls von +1?
Die Reihen wachsen im Schnitt um etwa eine robuste Standardabweichung stärker als üblich in den fünf Jahren davor. Ab +1 nennt die Seite das „deutlich über dem Üblichen“, ab +0,5 „über dem Üblichen“. Ein Puls von 0 heißt nicht Stillstand, sondern Wachstum wie gewohnt.
Warum vergleicht der Puls mit 364 Tagen zuvor statt mit demselben Datum?
364 Tage sind genau 52 Wochen, verglichen wird also derselbe Wochentag. Ein Montag mit vollem Lkw-Verkehr stünde sonst gegen einen Sonntag. Bewegliche Feiertage wie Ostern verschieben den Vergleich trotzdem; bei der unbereinigten Netzlast weist die Seite darauf hin.
Warum zählt der Aktivitätsindex der Bundesbank nicht zum Puls?
Er enthält schon Maut und Stromverbrauch. Im Puls kämen diese Reihen doppelt vor. Deshalb steht er als Vergleich daneben, ebenso der Weekly Economic Index, der die Anträge auf Arbeitslosenhilfe enthält.
Warum ist der Puls im Euroraum nur ein Arbeitsmarkt-Puls?
Frei verfügbare Tages- oder Wochenreihen für den ganzen Euroraum gibt es kaum. Stellenanzeigen liegen für sechs Länder mit 83 % des BIP vor; sie gehen mit ihrem BIP-Anteil ein.
Warum gibt es in manchen Wochen keinen Puls?
Weil weniger als zwei Reihen (im Euroraum drei Länder) einen Wert haben oder sie zusammen weniger als die Hälfte des Gewichts tragen. Das passiert am aktuellen Rand, wenn erst wenige Reihen erschienen sind, und am Anfang der Historie.
Literatur
- Aruoba, S. Borağan; Diebold, Francis X.; Scotti, Chiara (2009): Real-Time Measurement of Business Conditions. Journal of Business & Economic Statistics 27 (4), S. 417–427. doi:10.1198/jbes.2009.07205
- Askitas, Nikolaos; Zimmermann, Klaus F. (2013): Nowcasting Business Cycles Using Toll Data. Journal of Forecasting 32 (4), S. 299–306. doi:10.1002/for.1262
- Bundesnetzagentur (2026): SMARD Strommarktdaten: Stromverbrauch – Gesamt (Netzlast), Tageswerte; Datennutzung. Bundesnetzagentur; Daten der Übertragungsnetzbetreiber über ENTSO-E, abgerufen am 27.10.2026. Quelle
- Deutsche Bundesbank (2026): Wöchentlicher Aktivitätsindex für die deutsche Wirtschaft (WAI), Zeitreihe BBDE1.W.DE.Y.WAI.A2N400000.A.N.R00.A und Methodik. Deutsche Bundesbank; abgerufen am 27.10.2026. Quelle
- Eraslan, Sercan; Götz, Thomas (2021): An unconventional weekly economic activity index for Germany. Economics Letters 204, S. 109881. doi:10.1016/j.econlet.2021.109881
- Federal Reserve Bank of Dallas (2026): Weekly Economic Index (Lewis-Mertens-Stock), Daten 2008 bis heute. Federal Reserve Bank of Dallas (seit Dezember 2023, vorher New York Fed); abgerufen am 27.10.2026. Quelle
- Fezzi, Carlo; Fanghella, Valeria (2020): Real-Time Estimation of the Short-Run Impact of COVID-19 on Economic Activity Using Electricity Market Data. Environmental and Resource Economics 76 (4), S. 885–900. doi:10.1007/s10640-020-00467-4
- Indeed Hiring Lab (2026): Indeed Job Postings Index (Datenarchiv auf GitHub, hiring-lab/data). Indeed Hiring Lab; Daten bis 16.10.2026, abgerufen am 27.10.2026. Quelle
- Lewis, Daniel J.; Mertens, Karel; Stock, James H.; Trivedi, Mihir (2022): Measuring real activity using a weekly economic index. Journal of Applied Econometrics 37 (4), S. 667–687. doi:10.1002/jae.2873
- Ollech, Daniel (2021): Seasonal Adjustment of Daily Time Series. Journal of Time Series Econometrics 13 (2), S. 235–264. doi:10.1515/jtse-2020-0028
- Rousseeuw, Peter J.; Croux, Christophe (1993): Alternatives to the Median Absolute Deviation. Journal of the American Statistical Association 88 (424), S. 1273–1283. doi:10.1080/01621459.1993.10476408
- Smith, Jeremy; Wallis, Kenneth F. (2009): A Simple Explanation of the Forecast Combination Puzzle. Oxford Bulletin of Economics and Statistics 71 (3), S. 331–355. doi:10.1111/j.1468-0084.2008.00541.x
- Statistisches Bundesamt (2026): Statistischer Bericht – Täglicher Lkw-Maut-Fahrleistungsindex (EVAS 42191), Datenstand 17.10.2026. Statistisches Bundesamt (Destatis), Deutsche Bundesbank, Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM); erschienen am 22.10.2026, abgerufen am 27.10.2026. Quelle
- Stock, James H.; Watson, Mark W. (2002): Macroeconomic Forecasting Using Diffusion Indexes. Journal of Business & Economic Statistics 20 (2), S. 147–162. doi:10.1198/073500102317351921
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