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Sammlerstücke als Geldanlage: Was Kunst, Wein, Uhren und Oldtimer wirklich bringen

Vertiefung10 Min. Lesezeit · 16 Quellen

Sammlerstücke als Geldanlage (Kunst, Wein, Uhren, Oldtimer) versprechen Wertsteigerung und Freude am Besitz. Ihre Preise entstehen auf Auktionen und beim Händler, mit hohen Gebühren, und gemessen werden sie nur, wenn etwas verkauft wird. Hier siehst du, wie Preisindizes entstehen, was Studien über Renditen und Korrelationen finden und warum aus 4,8 % Preissteigerung pro Jahr nach Aufgeld, Provision, Versicherung und Lagerung weniger als 1 % werden können.

Was Sammlerstücke von Wertpapieren unterscheidet

Ein Gemälde, eine Kiste Bordeaux oder ein Oldtimer zahlt weder Dividende noch Zins. Die finanzielle Rendite kommt allein aus der Preisänderung, abzüglich hoher Kosten. Dafür bringt der Besitz Freude, Ansehen oder Fahrspaß. Diese emotionale Dividende ist ein Teil des Ertrags, den kein Kontoauszug zeigt. Mandel (2009) erklärt damit, warum die finanziellen Renditen von Kunst niedrig sind: Wer den Nutzen des Besitzes schätzt, nimmt weniger Wertzuwachs in Kauf; die Risikoprämie kann klein oder sogar negativ sein.

Jedes Stück ist ein Unikat oder fast eines. Es gibt keinen laufenden Kurs, Käufer und Verkäufer finden sich selten, und Echtheit, Zustand und Herkunft (Provenienz) bestimmen den Preis mit.

Märkte, Preise und Kosten

Kunst

Der weltweite Kunstmarkt setzte 2025 laut Art Basel und UBS (2026) 59,6 Mrd. US-Dollar um, 4 % mehr als im Vorjahr: 34,8 Mrd. bei Händlern und Galerien, 20,7 Mrd. auf öffentlichen Auktionen, bei rund 41,5 Mio. Transaktionen. Auf Auktionen zahlt der Käufer zum Zuschlag ein Aufgeld (Buyer's Premium). Bei großen internationalen Häusern lag es im Frühjahr 2026 in der untersten Preisstufe bei 27 bis 29 % des Zuschlags, oberhalb von 8 Mio. US-Dollar bei 15 % (Grossman LLP 2026). Der Verkäufer zahlt zusätzlich eine Provision, deren Höhe von Haus und Objekt abhängt.

Wein

Gehandelt werden vor allem lagerfähige Spitzenweine, etwa die Premiers Crus aus Bordeaux, über Auktionen, Händler und Handelsplattformen. Wein muss richtig gelagert und versichert werden; Herkunft und Lagergeschichte beeinflussen den Preis. Dimson u. a. (2015) zeigen zudem, wie das Alter wirkt: Junge, reifende Weine aus guten Jahrgängen brachten die höchsten finanziellen Renditen; nach der Reife liefern berühmte Châteaus ihren Besitzern wachsenden nicht finanziellen Nutzen.

Uhren

Der Zweitmarkt für Luxusuhren läuft über Auktionen, Händler und Online-Plattformen. Wertbestimmend sind laut Ulmer u. a. (2024) unter anderem Echtheit, Seltenheit, Uhrentyp, Marke und berühmte Vorbesitzer. Papiere, Originalzustand und eine Echtheitsprüfung zählen deshalb mit.

Oldtimer

Klassische Autos werden auf Auktionen, über Händler und privat verkauft. Laurs und Renneboog (2019) werteten 29.000 Auktionsverkäufe von 1998 bis 2017 aus, von Veteranen mit Baujahr 1888 bis 1907 bis zu modernen Klassikern von 1975 bis 1990. Zu den laufenden Kosten zählen Garage, Versicherung, Wartung und Restaurierung.

Wie man Renditen misst: Repeat Sales, Hedonik, Selektion

Preise gibt es nur, wenn etwas verkauft wird. Zwei Verfahren machen daraus einen Index:

ln(P_i,s / P_i,b) = Σₜ βₜ × D_i,t + ε_i
P_i,b, P_i,s
Kauf- und Verkaufspreis von Stück i
D_i,t
1 für jede Periode zwischen Kauf und Verkauf, sonst 0
βₜ
geschätzte Log-Rendite des Index in Periode t
ε_i
Abweichung des einzelnen Stücks

Beide Verfahren sehen nur verkaufte Stücke. Das verzerrt: Was im Wert gestiegen ist, kommt eher zur Auktion; Ladenhüter bleiben im Lager. Korteweg u. a. (2016) korrigierten das für 20.538 Gemälde, die zwischen 1972 und 2010 mehrfach versteigert wurden: Die Indexrendite sinkt von 10 % auf 6,5 % pro Jahr, die Sharpe Ratio von 0,24 auf 0,04. Ihr Fazit: Rein finanziell ist eine passive Anlage in einen Gemäldeindex keine tragfähige Strategie. Hinzu kommt der Survivorship Bias: Indizes zeigen, was heute noch gefragt ist.

Was die Forschung zu Renditen und Korrelation zeigt

Klasse und StudieZeitraumRendite pro JahrBemerkung
Kunst, Renneboog und Spaenjers (2013)1957–2007real 3,97 % in US-Dollarähnlich wie Unternehmensanleihen, viel mehr Risiko
Kunst, Korteweg u. a. (2016)1972–20106,5 % statt 10 % nach SelektionskorrekturSharpe Ratio 0,04 statt 0,24
Wein, Dimson u. a. (2015)1900–2012real 4,1 % nach Lagerkostenmehr als Anleihen, Kunst und Briefmarken; positiv mit Aktien korreliert
Briefmarken, Dimson und Spaenjers (2011)1900–2008nominal 7,0 %, real 2,9 %mehr als Anleihen, weniger als Aktien, Schwankung fast wie Aktien
Oldtimer, Laurs und Renneboog (2019)1998–2017real 3,37 %, nominal 5,63 %, vor Kostenrisikobereinigt vor Aktien und Kunst, hinter Anleihen und Gold
Uhren, Ulmer u. a. (2024)1999–2020real 5,5 %, nominal 7,7 % in US-DollarSharpe Ratio nur von Gold übertroffen; positiv mit Inflation und Aktien korreliert

In ihrer Übersicht fanden Burton und Jacobsen (1999), dass die meisten Sammlerobjekte positive reale Renditen bringen, aber mit mehr Risiko und weniger Rendite als Aktien. Mei und Moses (2002) sahen Kunst vor festverzinslichen Anlagen, aber deutlich hinter US-Aktien, mit geringerer Korrelation zu anderen Anlagen als in früheren Studien; teure Meisterwerke schnitten schlechter ab als der Index. Den Zusammenhang mit den Finanzmärkten verfolgte schon Goetzmann (1993) über drei Jahrhunderte. Goetzmann u. a. (2011) zeigen, dass Aktienrenditen die Kunstpreise über zwei Jahrhunderte deutlich bewegten und dass Spitzeneinkommen und Kunstpreise langfristig zusammenhängen. Das spricht gegen die Hoffnung, Sammlerstücke blieben stabil, wenn Vermögen schrumpfen.

Zu Uhren und Oldtimern gibt es nur wenige Studien mit kurzen Zeiträumen, die spätestens 2020 enden. Unsere Einschätzung: Die Zahlen hängen stark davon ab, welche Marken und Modelle im Index stecken, und lassen sich kaum in die Zukunft fortschreiben.

Zahlenbeispiel: Kunstwerk über zehn Jahre

Der interne Zinsfuß ist der Zinssatz, bei dem Kaufpreis, laufende Kosten und Erlös zusammen einen Barwert von null haben. Gewinne aus dem Verkauf nach mehr als einem Jahr sind für Privatpersonen in der Regel steuerfrei (siehe unten).

Für Fortgeschrittene: Kosten, Haltedauer und Glättung

Hohe Transaktionskosten verteilen sich über die Haltedauer. Kosten Kauf und Verkauf zusammen den Anteil k des Preises, sinkt die Rendite pro Jahr um:

Abschlag pro Jahr = 1 − (1 − k)^(1/n)
k
Kosten von Kauf und Verkauf als Anteil des Preises
n
Haltedauer in Jahren

Mit k = 28 % sind das nach fünf Jahren 6,36 Prozentpunkte, nach zehn Jahren 3,23 und nach 20 Jahren 1,63. Die Rendite nach Kosten im Beispiel folgt genau daraus: 1,0481 × (1 − 0,0323) ergibt 1,43 % pro Jahr. Sammlerstücke sind deshalb, wenn überhaupt, eine Anlage für sehr lange Zeiträume.

Die Selektionsverzerrung (Selection Bias) lässt sich modellieren: Korteweg u. a. (2016) schätzen gemeinsam, wie sich Preise entwickeln und wie wahrscheinlich ein Verkauf ist. Sie betonen, dass das auch andere illiquide Anlagen betrifft, die nur zu selbst gewählten Zeitpunkten gehandelt werden. Bei Volatilität und Korrelation ist ebenfalls Vorsicht geboten: Jährliche oder unregelmäßige Indexpunkte glätten die Schwankung ähnlich wie Gutachten bei Immobilien (Glättung). Eine niedrige gemessene Korrelation zu Aktien heißt deshalb nicht, dass Sammlerstücke in einer Krise Halt geben.

Bruchteile, Token und Plattformen

Neuere Angebote versprechen Anteile an einem Gemälde, einem Oldtimer oder einem Weinbestand schon ab kleinen Beträgen, oft über eine Plattform oder als digitaler Token. Je nach Bauart gelten unterschiedliche Regeln. Zum Grauen Kapitalmarkt (Angeboten ohne Erlaubnispflicht, darunter Direktinvestments in Sachwerte) mahnt die BaFin: keine systematische Produktkontrolle, oft ein erhebliches Risiko bis zum Totalverlust, und verkaufen kannst du meist nur eingeschränkt, weil kein geregelter Handel stattfindet (BaFin 2026). Auch ein von der BaFin gebilligter Prospekt ist kein Qualitätsurteil:

„Die Prüfung ist kein Gütesiegel und keine Geschäftserlaubnis.“
BaFin (2026)

Kläre deshalb, wem das Stück rechtlich gehört, wer es verwahrt und versichert, was bei einer Insolvenz der Plattform passiert, welche Gebühren anfallen und wie du wieder aussteigst. Zu den Kosten des Stücks kommen die der Plattform.

Steuern in Deutschland: nur der Rahmen

Für Privatpersonen ist der Verkauf eines Sammlerstücks ein privates Veräußerungsgeschäft (EStG § 23 2009): Liegen zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als ein Jahr, ist der Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz steuerpflichtig, danach steuerfrei. Ausgenommen sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Erzielst du mit dem Stück Einkünfte, etwa durch Vermietung, verlängert sich die Frist laut Gesetz auf zehn Jahre. Gewinne bleiben steuerfrei, wenn alle privaten Veräußerungsgewinne eines Jahres zusammen weniger als 1.000 € betragen; Verluste lassen sich nur mit solchen Gewinnen verrechnen. Das ist keine Steuerberatung.

Grenzen und typische Fehler

  • Indexrendite ist nicht deine Rendite: Indizes enthalten meist weder Aufgeld noch Provision, Versicherung oder Lagerung.
  • Nur Verkäufe sind sichtbar: Ladenhüter fehlen, die gemessene Rendite ist zu hoch.
  • Ein Stück ist kein Index: Einzelne Werke streuen stark; teure Meisterwerke schnitten in Studien sogar schlechter ab.
  • Liquidität: Ein Verkauf braucht den richtigen Termin und Käufer; in schwachen Märkten bleiben Stücke liegen.
  • Echtheit und Zustand: Ohne Provenienz, Papiere und Gutachten ist ein hoher Preis schnell verloren.
  • Moden ändern sich: Was heute gefragt ist, kann in 20 Jahren vergessen sein.

Dieser Artikel ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung und empfiehlt keine Objekte oder Plattformen.

So rechnet Portfolio Lab

Für Sammlerstücke hat Portfolio Lab kein Werkzeug und keine Renditereihe: Frei verfügbare Monatsreihen gibt es für diese Märkte nicht, und Auktionsindizes wären aus den genannten Gründen kaum mit Kursreihen vergleichbar. Die Taxonomie der Look-through-Analyse kennt zwar eine Kategorie „Sammlerstücke & alternative Sachwerte“ (Kunst, Oldtimer, Wein & Whisky, Uhren, Schmuck & Edelsteine, Münzen und Briefmarken) mit dem Risikotreiber Illiquiditätsprämie, und eine Position kannst du dort von Hand zuordnen. Rechnen kann die App aber nur mit Wertpapieren, die einen Kurs haben.

Willst du Sammlerstücke in deine Planung einbeziehen, behandle sie wie im Artikel Gesamtvermögen: Setze einen vorsichtigen Verkaufswert nach Kosten an und rechne nicht damit, dass er in einer Aktienkrise Halt gibt. Für den Vergleich mit Gold, Aktien und Anleihen eignet sich der Backtest, mit dem Unterschied, dass dessen Fondsreihen die laufenden Kosten schon enthalten, die Renditen aus den Studien oben die Transaktionskosten dagegen meist nicht.

Häufige Fragen

Ist Kunst eine gute Geldanlage?

Rein finanziell eher nicht: Studien messen für Kunst reale Wertsteigerungen um 4 % pro Jahr bei hohem Risiko, und nach Korrektur der Selektionsverzerrung sinkt die Sharpe Ratio fast auf null. Dazu kommen Aufgeld, Provision, Versicherung und Lagerung. Den Rest des Ertrags liefert, wenn überhaupt, die Freude am Besitz.

Welche Rendite bringen Wein, Uhren und Oldtimer?

Studien fanden für Bordeaux-Spitzenweine 1900 bis 2012 real 4,1 % pro Jahr nach Lagerkosten, für Oldtimer 1998 bis 2017 real 3,37 % vor Kosten und für Sammleruhren 1999 bis 2020 real 5,5 %. Die Zeiträume sind kurz, die Indizes enthalten nur verkaufte Stücke und keine Transaktionskosten.

Wie hoch ist das Aufgeld bei Auktionen?

Bei großen internationalen Auktionshäusern lag es im Frühjahr 2026 in der untersten Preisstufe bei 27 bis 29 % des Zuschlags und sinkt bei sehr hohen Preisen auf 15 %. Dazu kommt eine Provision für den Verkäufer. Kleinere Häuser haben eigene Sätze.

Muss ich Gewinne aus Sammlerstücken versteuern?

Als Privatperson nur, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als ein Jahr liegt oder du mit dem Stück Einkünfte erzielt hast (dann zehn Jahre). Zudem müssen alle solchen Gewinne eines Jahres mindestens 1.000 € erreichen. Im Einzelfall hilft eine Steuerberatung.

Was ist die emotionale Dividende?

Der Nutzen, den der Besitz selbst stiftet: Freude am Bild, Fahrspaß, Ansehen. Er ist ein Teil des Ertrags, taucht aber in keiner Rendite auf. Modelle wie das von Mandel (2009) erklären damit, warum die finanziellen Renditen von Kunst niedrig sind.

Literatur

  1. Bailey, Martin J.; Muth, Richard F.; Nourse, Hugh O. (1963): A Regression Method for Real Estate Price Index Construction. Journal of the American Statistical Association 58 (304), S. 933–942. doi:10.1080/01621459.1963.10480679
  2. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (2026): Grauer Kapitalmarkt (Verbraucherinformation). BaFin, ohne Datum; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  3. Burton, Benjamin J.; Jacobsen, Joyce P. (1999): Measuring Returns on Investments in Collectibles. Journal of Economic Perspectives 13 (4), S. 193–212. doi:10.1257/jep.13.4.193
  4. Deutscher Bundestag (2009): Einkommensteuergesetz (EStG), § 23 Private Veräußerungsgeschäfte. Bundesgesetzblatt; Fassung auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  5. Dimson, Elroy; Spaenjers, Christophe (2011): Ex post: The investment performance of collectible stamps. Journal of Financial Economics 100 (2), S. 443–458. doi:10.1016/j.jfineco.2010.12.005
  6. Dimson, Elroy; Rousseau, Peter L.; Spaenjers, Christophe (2015): The price of wine. Journal of Financial Economics 118 (2), S. 431–449. doi:10.1016/j.jfineco.2015.08.005
  7. Goetzmann, William N. (1993): Accounting for Taste: Art and the Financial Markets over Three Centuries. American Economic Review 83 (5), S. 1370–1376. Quelle
  8. Goetzmann, William N.; Renneboog, Luc; Spaenjers, Christophe (2011): Art and Money. American Economic Review 101 (3), S. 222–226. doi:10.1257/aer.101.3.222
  9. Grossman LLP (2026): Spring 2026 Auction Season: Examining Recent Changes in Buyer's Premiums. Grossman LLP (Kanzlei für Kunstrecht), 14.5.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  10. Korteweg, Arthur; Kräussl, Roman; Verwijmeren, Patrick (2016): Does it Pay to Invest in Art? A Selection-Corrected Returns Perspective. The Review of Financial Studies 29 (4), S. 1007–1038. doi:10.1093/rfs/hhv062
  11. Laurs, Dries; Renneboog, Luc (2019): My kingdom for a horse (or a classic car). Journal of International Financial Markets, Institutions and Money 58, S. 184–207. doi:10.1016/j.intfin.2018.10.002
  12. Mandel, Benjamin R. (2009): Art as an Investment and Conspicuous Consumption Good. American Economic Review 99 (4), S. 1653–1663. doi:10.1257/aer.99.4.1653
  13. McAndrew, Clare (2026): The Art Basel and UBS Global Art Market Report 2026. Art Basel und UBS (Arts Economics); Zusammenfassung auf artbasel.com, abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  14. Mei, Jianping; Moses, Michael (2002): Art as an Investment and the Underperformance of Masterpieces. American Economic Review 92 (5), S. 1656–1668. doi:10.1257/000282802762024719
  15. Renneboog, Luc; Spaenjers, Christophe (2013): Buying Beauty: On Prices and Returns in the Art Market. Management Science 59 (1), S. 36–53. doi:10.1287/mnsc.1120.1580
  16. Ulmer, Simon; Schmid, Patrick; Widenhorn, Andreas (2024): Luxury watches: a viable alternative investment or mere speculative trend? An analysis of two decades before the pandemic. The Journal of Investment Strategies 13 (1), S. 39–64. doi:10.21314/jois.2024.006

Gesamtes Literaturverzeichnis

Dieser Artikel erklärt eine Methode; er ist keine Anlage- oder Steuerberatung. Zahlenbeispiele sind vereinfacht und gerundet. Alle Begriffe im Glossar.