ESG-Methodik: Nachhaltigkeit im Look-through
Diese ESG-Methodik beschreibt, wie der Reiter Nachhaltigkeit im Look-through rechnet: welcher Anteil deines Portfolios in Unternehmen steckt, denen Kraftwerke, Kohlebergwerke, Öl- und Gasanlagen oder Schwerindustrie gehören, wie viel davon in den Sektoren Energie und Versorger liegt und welche SFDR-Kategorie die Fonds haben. Alle Zahlen kommen aus frei nutzbaren Daten mit genannter Quelle. Es gibt bewusst keine Note und kein Rating: nur Anteile, Tonnen und die Abdeckung.
Warum kein ESG-Rating
ESG-Ratings verdichten viele Merkmale zu einer Zahl und unterscheiden sich je nach Anbieter stark. Berg u. a. (2022) haben die Ratings von sechs Agenturen verglichen und die Abweichungen zerlegt: 56 % gehen darauf zurück, dass dieselben Merkmale unterschiedlich gemessen werden, 38 % auf den Umfang (welche Merkmale überhaupt zählen) und 6 % auf die Gewichtung. Eine eigene Note wäre nur eine weitere Meinung. Der Reiter zeigt deshalb nachprüfbare Größen: Anteile am Portfolio und erfasste Tonnen CO2-Äquivalente je Unternehmen, jeweils mit Quelle und Abdeckung.
Auch Emissionsdaten sind nicht eindeutig. Laut Busch u. a. (2022) stimmen die Angaben verschiedener Datenanbieter für direkte Emissionen eher überein als für indirekte und besonders schlecht bei Scope 3; Schätzungen sind weniger einheitlich als Zahlen aus den Berichten der Unternehmen. Aswani u. a. (2024) zeigen, dass von Datenanbietern geschätzte Emissionen systematisch von den berichteten abweichen und eng mit den Finanzkennzahlen der Unternehmen zusammenhängen. Die Werte im Reiter sind Schätzungen je Anlage. Das steht an jeder Tabelle.
Woher die Daten kommen
Grundlage ist das Emissionsinventar von Climate TRACE (2026). Es schätzt die Emissionen je Anlage und Monat (je Kraftwerk, Bergwerk, Ölfeld, Raffinerie oder Stahlwerk) und nennt für viele Anlagen die Eigentümer. Portfolio Lab lädt die Sektorpakete mit CO2-Äquivalenten über 100 Jahre (Treibhauspotenzial der Gase über 100 Jahre) für vier Sektoren und nutzt die 14 Teilsektoren, für die es Eigentümer gibt. Daraus werden elf Anlagenarten:
- Strom: Stromerzeugung, getrennt nach Kohlekraftwerken (Kohle ist mindestens einer der Brennstoffe), Gas- und Ölkraftwerken sowie Biomasse- und Abfallkraftwerken.
- Fossile Brennstoffe: Kohlebergbau sowie Öl und Gas mit Förderung, Raffinerien und Transport.
- Industrie: Stahl, Zement, Aluminium, Chemie (Ammoniak, Methanol, Soda, Steamcracker), Zellstoff und Papier.
- Bergbau: Bauxit, Kupfer und Eisenerz.
Die Eigentümerdaten beschreiben je Anlage den Weg vom direkten Eigentümer bis zur obersten Muttergesellschaft. Laut Mowat (2026) stammen sie von einem Mitglied der Koalition hinter dem Inventar, erfassen Beteiligungen über 5 % und enthalten vollständige Eigentumsketten für Anlagen mit 32 % der weltweiten Emissionen, dazu den direkten Eigentümer für weitere 14 %. Je Eigentümer steht in der Datei der Gesamtanteil an der Anlage und, wo bekannt, die LEI, die weltweite Kennung von Unternehmen (Legal Entity Identifier).
Nicht genutzt werden die Luftfahrt, weil dort Flughäfen als Eigentümer stehen, die Emissionen aber von den Flügen kommen, die Landwirtschaft mit Eigentümern nur für wenige Betriebe in sehr großen Dateien sowie Gebäude, Straßenverkehr und Abfall, für die es keine Eigentümer gibt.
Ein Jahr je Unternehmen
Beim Aufbau der Daten liest Portfolio Lab die Monatswerte und die Eigentümer und speichert je Unternehmen nur das Ergebnis. Als Jahr gilt das letzte Kalenderjahr, für das jeder Teilsektor alle zwölf Monate hat. Ein Unternehmen bekommt die Emissionen seiner Anlagen nach seinem Kapitalanteil (equity share): Gehören einem Konzern 60 % eines Kraftwerks, zählen 60 % der Emissionen.
E_u = Σ_a min(s_ua; 100 %) × E_a- E_a
- Emissionen der Anlage a im Jahr in Tonnen CO2-Äquivalente
- s_ua
- Anteil des Unternehmens u an der Anlage a: Summe über alle Eigentumswege, derselbe Weg nur einmal
- E_u
- erfasste Emissionen des Unternehmens
Fehlt der Anteil auf allen Wegen, zählt die Anlage nicht in E_u, sondern voll in einer eigenen Spalte „Anlagen mit unbekanntem Anteil“. Das ist eine Obergrenze, keine Schätzung des Anteils. Personen, Staaten, Behörden und unbekannte Eigentümer fallen weg. Gespeichert werden je Unternehmen Name, LEI, Land, beide Summen und die Summen je Anlagenart: einige tausend Zeilen statt mehrerer hundert Megabyte Rohdaten.
Vom Wertpapier zum Unternehmen
Grundlage sind die Positionslisten der Fonds aus dem Look-through, siehe Look-through-Methodik. Jede Position ohne Kasse und Derivate wird so zugeordnet:
- Über die ISIN: Eine öffentlich und frei verfügbare, täglich aktualisierte Zuordnung von ISIN zu LEI liefert die LEI des Emittenten. Ist es die LEI eines erfassten Unternehmens, passt die Position. Gespeichert werden nur die ISINs dieser Unternehmen; Emittenten mit mehr als 2.000 ISINs (meist Banken mit strukturierten Produkten) bleiben ohne ISIN-Zuordnung.
- Über Name und Land, wenn die Liste keine ISIN hat: Rechtsformen (AG, SE, PLC, Inc. …), Wörter wie Holdings oder Group und Aktiengattungen am Ende (N, A, Pref, ADR …) fallen weg; „BASF N“ und „BASF SE“ werden beide zu „basf“. Der bereinigte Name muss genau gleich sein und das Land passen. Als gleich gelten China und Hongkong, Großbritannien mit Jersey, Irland und der Schweiz sowie die USA mit Bermuda, den Kaimaninseln, Irland, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz, weil Sitz, Registrierung und Land in der Liste oft auseinanderfallen. Ohne Land zählen nur weltweit eindeutige Namen ab sechs Zeichen.
- Nicht zugerechnet werden Positionen im Sektor Finanzwesen, Pfandbriefe sowie Anleihen von Staaten, staatsnahen und supranationalen Emittenten (Emittentenart wie bei den Risikofaktoren). Vermögensverwalter, Depotbanken und Versicherer stehen in den Eigentümerdaten oft mit Beteiligungen, die Kundengeldern gehören; würden sie zählen, hätte ein großer Vermögensverwalter die Emissionen Tausender Kraftwerke.
Was nicht zugeordnet wird, steht unter „Ohne Eintrag“. Das heißt: keine erfasste Anlage oder kein eindeutiger Treffer, nicht „keine Emissionen“. Softwarehäuser, Händler oder Pharmakonzerne haben selten eigene Kraftwerke; ihre Emissionen aus Strombezug und Lieferkette stehen in einem Inventar der Anlagen ohnehin nicht.
Die Kennzahlen im Reiter
Alle Werte sind Anteile am Fonds bzw. am Portfolio. Ein Fonds ergibt sich aus seiner Positionsliste (vollständige Listen auf 100 % normiert), ein Portfolio als gewichtete Summe seiner Fonds; Fonds ohne Positionsliste zählen als nicht durchleuchtet.
| Kennzahl | Was zählt |
|---|---|
| Kohle | Unternehmen mit Kohlekraftwerken oder Kohlebergbau, zusammen mindestens 1 Mio. t CO2e im Jahr |
| Öl und Gas | Unternehmen mit Förderung, Raffinerien oder Transport von Öl und Gas ab 1 Mio. t |
| Kohle-, Gas- oder Ölkraftwerke | fossile Stromerzeugung ab 1 Mio. t |
| Stahl, Zement, Aluminium, Chemie | Schwerindustrie ab 1 Mio. t |
| Sektor Energie, Sektor Versorger | Sektor der Position laut Positionsliste, unabhängig von den Emissionsdaten |
| Fossiler Bezug gesamt | Sektor Energie oder Kohle oder Öl und Gas, jede Position einmal |
| Größenklassen | erfasste Emissionen des Unternehmens: 100 Mio. t und mehr, 10 bis 100, 1 bis 10, unter 1 Mio. t, nur Anlagen mit unbekanntem Anteil |
| Abdeckung | zugeordnet über LEI oder Name, ohne Eintrag, Finanzwerte, Staatsanleihen und staatsnahe Emittenten, nicht durchleuchtet |
Für die Schwelle von 1 Mio. t zählen Anlagen mit bekanntem Anteil anteilig und Anlagen mit unbekanntem Anteil voll, denn es geht um die Beteiligung, nicht um die Menge. Die Schwelle trennt Werkskraftwerke, die Dampf und Strom für Fabriken oder Rechenzentren liefern, von echten Kraftwerks- und Bergbaubeteiligungen: Große Konsumgüter-, Pharma- und Technologiekonzerne kommen in den Daten mit solchen Anlagen auf einige 100.000 t im Jahr und zählen deshalb nicht als Betreiber fossiler Kraftwerke. Die Tabelle der Unternehmen zeigt die 50 größten Positionen mit erfassten Anlagen, über alle Fonds zusammengeführt wie die Einzeltitel im Look-through, mit Tonnen, Zuordnungsweg und den größten Anlagenarten.
Warum keine Emissionen je investiertem Euro
Der übliche Weg zum CO2-Fußabdruck eines Portfolios sind finanzierte Emissionen: Nach dem Standard von PCAF (2022) wird einem Anleger der Teil der Emissionen zugerechnet, der seinem Anteil am Unternehmen entspricht, also Anlagebetrag geteilt durch den Unternehmenswert einschließlich Barmitteln (EVIC), mal Emissionen. Dafür braucht man Unternehmenswert oder Marktkapitalisierung aller Unternehmen. Solche Daten sind nicht frei nutzbar lizenziert; Portfolio Lab rechnet deshalb weder finanzierte Emissionen noch Tonnen je investierter Million.
Ein gewichteter Durchschnitt der Unternehmensemissionen ohne Bezugsgröße wäre irreführend: Er misst vor allem, wie groß die Unternehmen sind. Auch Aswani u. a. (2024) trennen deshalb absolute Emissionen von der Intensität (Emissionen im Verhältnis zur Größe). Der Reiter zeigt Größen, die keinen Nenner brauchen: Anteile in Größenklassen und Beteiligungen an Kohle-, Öl- und Gasanlagen.
SFDR-Kategorie und Fondsnamen
Die Offenlegungsverordnung SFDR (2019) unterscheidet Fonds, die ökologische oder soziale Merkmale bewerben (Artikel 8), und Fonds mit nachhaltigem Investitionsziel (Artikel 9); für die übrigen ist umgangssprachlich Artikel 6 üblich. Ein freies, zentrales Verzeichnis der Einstufung gibt es nicht. Sie steht in den Fondsunterlagen. Admins tragen sie deshalb je Fonds ein, mit Quelle und Datum; gespeichert wird sie über die ISIN und gilt so für alle Börsenplätze.
Ohne Eintrag sucht Portfolio Lab im Fondsnamen nach Begriffen wie ESG, SRI, Sustainable, Screened, Paris-Aligned, Climate Transition, Low Carbon oder Impact und zeigt „Vermutung: Artikel 8 oder 9“. Der Grund: Nach den Leitlinien der ESMA (2024) müssen Fonds mit solchen Begriffen mindestens 80 % ihrer Anlagen nach ihren ökologischen oder sozialen Merkmalen ausrichten und je nach Begriff die Ausschlüsse der Paris-abgestimmten oder der Referenzwerte für den klimabedingten Wandel anwenden. Paris-abgestimmte Referenzwerte schließen nach Artikel 12 der EU-Klimabenchmark-Verordnung (2020) unter anderem Unternehmen aus, die mindestens 1 % ihres Umsatzes mit Stein- und Braunkohle, 10 % mit Ölbrennstoffen oder 50 % mit gasförmigen Brennstoffen erzielen.
Diese Ausschlüsse beziehen sich auf den Umsatz, der Reiter dagegen auf den Besitz von Anlagen. Ein Anteil in Unternehmen mit Kohleanlagen ist deshalb kein Test, ob ein Fonds die Regeln für seinen Namen einhält.
Grenzen
- Waffen und Tabak lassen sich nicht ableiten: Die Positionslisten führen nur Sektoren, keine Branchen oder Umsätze; Rüstung steckt im Sektor Industrie, Tabak bei den Basiskonsumgütern.
- Nur direkte Emissionen erfasster Anlagen: Strombezug (Scope 2), Lieferkette und Nutzung der Produkte (Scope 3) fehlen; nach dem Standard des GHG Protocol (2011) ist Scope 3 oft die größte Quelle. Bei einem Ölkonzern sind die Emissionen beim Verbrennen von Benzin und Diesel weit größer als die seiner Anlagen.
- Schätzungen: Die Emissionen je Anlage sind modelliert und können von den Berichten der Unternehmen abweichen.
- Eigentum mit Lücken: Beteiligungen bis 5 % fehlen, manche Anteile sind unbekannt, die Ketten haben einen Stichtag.
- Zuordnung über Namen: Abgekürzte oder anders geschriebene Namen finden nicht zusammen; die Abdeckung zeigt, wie viel zugeordnet wurde.
- Finanzwerte: Mischkonzerne, die im Sektor Finanzwesen stehen und eigene Kraftwerke besitzen, fallen mit heraus.
Quelle, Lizenz und Aktualisierung
Laut Climate TRACE, Nutzungsbedingungen (2026) stehen die Daten unter der Lizenz CC BY 4.0: Sie dürfen kopiert, verändert und weitergegeben werden, auch kommerziell, wenn Climate TRACE genannt und auf Änderungen hingewiesen wird. Der Reiter nennt deshalb Quelle, Datenstand und die Verdichtung: Jahressumme je Anlage, anteilig je Unternehmen zusammengefasst und Wertpapieren zugeordnet.
Admins bauen die Daten mit einem Werkzeug auf dem Server oder mit dem Knopf im Reiter neu auf. Dabei lädt der Server rund 90 MB Sektorpakete und 33 MB ISIN-Zuordnung, in der Datenbank bleiben wenige Megabyte. Beim Aufruf der Seite wird nichts heruntergeladen; gerechnet wird mit dem gespeicherten Stand.
Häufige Fragen
Ist das ein ESG-Rating?
Nein. Der Reiter zeigt Anteile am Portfolio und erfasste Tonnen je Unternehmen aus einer genannten Quelle, aber keine Note. ESG-Ratings verschiedener Anbieter weichen stark voneinander ab; eine weitere Note würde das nicht lösen.
Warum hat ein breiter Weltaktienfonds einen fossilen Bezug von einigen Prozent?
Weil Öl- und Gaskonzerne, Versorger mit Kohlekraftwerken und Bergbaukonzerne im Index stecken. Gezählt wird der Anteil dieser Positionen am Fonds, nicht die Menge ihrer Emissionen.
Warum fehlt ein Unternehmen, obwohl es Emissionen hat?
Entweder hat es keine erfasste Anlage in den genutzten Sektoren, etwa eine Bank oder ein Softwarehaus, oder Name und Land passen nicht eindeutig zu den Eigentümerdaten. Eine fehlende Zuordnung heißt nicht „keine Emissionen“.
Woher kommt die SFDR-Kategorie eines Fonds?
Aus dem Eintrag eines Admins nach den Fondsunterlagen. Ohne Eintrag zeigt Portfolio Lab höchstens eine Vermutung aus Begriffen im Fondsnamen, klar als Vermutung gekennzeichnet.
Wie aktuell sind die Emissionsdaten?
Sie gelten für das letzte Kalenderjahr, für das alle Monate vorliegen. Datenstand und Jahr stehen unter jeder Ansicht; Admins bauen die Daten bei neuen Versionen der Quelle neu auf.
Literatur
- Aswani, Jitendra; Raghunandan, Aneesh; Rajgopal, Shiva (2024): Are Carbon Emissions Associated with Stock Returns?. Review of Finance 28 (1), S. 75–106. doi:10.1093/rof/rfad013
- Berg, Florian; Kölbel, Julian F.; Rigobon, Roberto (2022): Aggregate Confusion: The Divergence of ESG Ratings. Review of Finance 26 (6), S. 1315–1344. doi:10.1093/rof/rfac033
- Busch, Timo; Johnson, Matthew; Pioch, Thomas (2022): Corporate carbon performance data: Quo vadis?. Journal of Industrial Ecology 26 (1), S. 350–363. doi:10.1111/jiec.13008
- Climate TRACE (2026): Data Downloads: Emissionsinventar je Sektor, Land und Anlage (Sektorpakete Version 5.10). Climate TRACE; Sektorpakete CO2e über 100 Jahre, abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Climate TRACE (2026): Terms of Use. Climate TRACE; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Europäische Kommission (2020): Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 vom 17. Juli 2020 zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2016/1011 durch Mindeststandards für EU-Referenzwerte für den klimabedingten Wandel und für Paris-abgestimmte EU-Referenzwerte. Amtsblatt der Europäischen Union L 406 vom 3.12.2020; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Europäisches Parlament; Rat der Europäischen Union (2019): Verordnung (EU) 2019/2088 vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (Offenlegungsverordnung, SFDR). Amtsblatt der Europäischen Union L 317 vom 9.12.2019; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- European Securities and Markets Authority (2024): Guidelines on funds' names using ESG or sustainability-related terms (ESMA34-1592494965-657). ESMA, Abschlussbericht vom 14.05.2024; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Mowat, Anna (2026): Understanding and using Climate TRACE ownership data for emitting assets. Climate TRACE, 20.04.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Partnership for Carbon Accounting Financials (2022): The Global GHG Accounting and Reporting Standard Part A: Financed Emissions. Second Edition. PCAF, Dezember 2022; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- World Resources Institute; World Business Council for Sustainable Development (2011): Corporate Value Chain (Scope 3) Accounting and Reporting Standard – Executive Summary. WRI und WBCSD; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
Diese Seite beschreibt, wie Portfolio Lab rechnet; Ergebnisse aus der Vergangenheit sind keine Prognose. Alle Begriffe im Glossar.