Aktive ETFs: Wie sie funktionieren und was sie bringen
Aktive ETFs verbinden die Hülle eines börsengehandelten Indexfonds mit einem Manager, der Titel auswählt und gewichtet. Sie sind meist günstiger als klassische aktive Fonds und in den USA steuerlich effizienter, müssen aber dieselbe Hürde nehmen: nach Kosten mehr zu bringen als der Index. Hier erfährst du, wie aktive ETFs gebaut sind, welche Transparenzregeln in den USA und in Europa gelten, wie stark der Markt wächst und wie viel Mehrrendite die Kosten verlangen.
Was ein aktiver ETF ist und was nicht
Ein ETF ist zunächst nur eine Fondshülle: Seine Anteile werden an der Börse gehandelt und über Creation und Redemption von Authorized Participants ausgegeben und zurückgenommen (Grundlagen im Artikel ETF-Grundlagen). Was in der Hülle steckt, ist eine zweite Frage:
| Merkmal | Index-ETF | Smart-Beta- oder Faktor-ETF | Aktiver ETF |
|---|---|---|---|
| Wer entscheidet? | Indexanbieter nach festen Regeln | Indexanbieter nach Faktorregeln, etwa Value oder Momentum | Fondsmanager nach eigenem Ermessen |
| Regeln öffentlich? | ja, in der Indexmethodik | ja, in der Indexmethodik | nur Anlagepolitik und Grenzen im Prospekt |
| Ziel | Index nachbilden, kleiner Tracking Error | Faktorprämie systematisch einsammeln | Benchmark schlagen oder ein Ertragsziel erreichen |
| Positionen | durch den Index bekannt | durch den Index bekannt | täglich, verzögert oder nur teilweise offengelegt |
| Kosten | am niedrigsten | meist etwas höher | höher als Index-ETFs, oft niedriger als aktive Publikumsfonds |
Die Grenze ist fließend. Easley u. a. (2021) unterscheiden ETFs, die der Form nach aktiv sind (sie wollen Alpha erzielen), von solchen, die der Funktion nach aktiv sind: enge Bausteine wie Branchen- oder Themen-ETFs, aus denen Anleger aktive Portfolios bauen. Nach ihrem Aktivitätsindex besteht das Angebot zunehmend aus stark aktiven Produkten. Die der Form nach aktiven ETFs haben die höchsten Gebühren und den höchsten Umschlag im Portfolio, und ihre Zuflüsse folgen der Wertentwicklung. Ein Smart-Beta-ETF ist in diesem Sinn regelbasiert aktiv, aber kein aktiver ETF: Er folgt einem Index, den jeder nachlesen kann.
Transparenz: täglich, vierteljährlich oder über einen Vertreter
Ein Index-ETF verrät seine Positionen schon durch den Index. Ein aktiver ETF muss sie offenlegen, damit Market Maker den fairen Wert kennen und eng quotieren können. Damit legt er aber auch seine Strategie offen. Die Regeln dazu unterscheiden sich:
- USA, Regelfall: Seit der ETF-Regel 6c-11 der SEC von 2019 müssen ETFs, die sich auf sie stützen, an jedem Geschäftstag vor Börsenbeginn ihre Positionen zum Schluss des Vortags veröffentlichen. Aktive ETFs ohne tägliche Transparenz fallen nicht unter die Regel und brauchen eine Einzelgenehmigung (SEC 2019).
- USA, nicht vollständig transparente ETFs: Die erste solche Genehmigung erhielt am 20. Mai 2019 ein Modell, bei dem nur ein Vertreter der Authorized Participants über ein vertrauliches Konto den Korb kennt und der Fonds jede Sekunde einen geprüften indikativen Wert verbreitet; erlaubt sind nur Wertpapiere, die zur selben Zeit an US-Börsen gehandelt werden. Hinter der Zurückhaltung steht die Sorge, dass Dritte die Strategie nachbauen oder vor dem Fonds handeln (Dechert LLP 2019).
- Irland, OGAW-ETFs: Lange genehmigte die irische Zentralbank einen ETF nur, wenn er täglich Identität und Menge seiner Positionen angab. Seit der Neufassung ihrer Fragen und Antworten zu OGAW im April 2025 genügt auch eine periodische Offenlegung: die Positionen zum Quartalsende spätestens 30 Geschäftstage danach, sofern täglich genug Informationen für eine funktionierende Arbitrage bereitstehen, und zwar für Authorized Participants und Market Maker ohne Diskriminierung (Doyle und Deane 2025).
Für Anleger in Deutschland zählt die irische Regel, weil viele hier angebotene ETFs ihren Sitz in Irland haben. Bei einem semitransparenten ETF siehst du die Positionen nur verzögert. Market Maker können ihr Risiko dann schlechter absichern; der Börsenkurs kann sich deshalb stärker vom Nettoinventarwert entfernen. Das ist ein Grund, mit Limit-Orders zu handeln (siehe Ordertypen und Ausführung).
Creation, Redemption und der Steuervorteil in den USA
Im Primärmarkt tauschen Authorized Participants große Pakete von ETF-Anteilen gegen einen Korb aus Wertpapieren oder gegen Geld. Die US-Regel erlaubt dafür auch individuelle Körbe, die vom Portfolio abweichen, wenn der Fonds schriftliche Regeln für ihre Zusammenstellung hat (SEC 2019). Darin liegt ein Steuervorteil: Gibt ein US-Fonds bei einer Rücknahme Wertpapiere statt Geld heraus, realisiert er keinen Kursgewinn, den er an die Anleger ausschütten müsste. Gezielt eingesetzt heißt das Heartbeat-Trade: Ein Authorized Participant zeichnet Anteile und gibt sie kurz darauf gegen Titel mit hohen Buchgewinnen zurück.
Moussawi u. a. (2025) schätzen, dass diese Steuereffizienz langfristigen US-Anlegern in den letzten Jahren nach Steuern 1,05 Prozentpunkte pro Jahr mehr brachte als Investmentfonds, und sehen darin einen wesentlichen Grund, warum vermögende Anleger Geld von Investmentfonds in ETFs verlagern. Für Anleger in Deutschland spielt das kaum eine Rolle: Das Investmentsteuergesetz rechnet Gewinne, die ein Fonds intern realisiert, nicht als Ausschüttung zu; es zählen Ausschüttungen, Vorabpauschale und Veräußerungsgewinne, für ETFs wie für andere Investmentfonds. Das ist keine Steuerberatung. Ein Kostenvorteil bleibt: Über die Börse kaufst du ohne Ausgabeaufschlag, zahlst dafür aber die Geld-Brief-Spanne.
Strategien: von Research Enhanced bis Covered Call
- Research Enhanced Index: Das Portfolio bleibt nah am Index, mit vielen Titeln und kleinen Über- und Untergewichten aus eigener Analyse. Ziel ist ein kleines, aber stetiges Plus bei bewusst kleinem Tracking Error.
- Covered Call und Income: Der Fonds hält Aktien oder einen Index und verkauft Kaufoptionen darauf (Covered Call). Die Prämien erhöhen die Ausschüttungen, dafür sind Kursgewinne nach oben begrenzt. Das ergibt ein anderes Rendite-Risiko-Profil, keine Titelauswahl.
- Aktive Anleihen-ETFs: Bei Anleihen ist aktives Management verbreiteter, weil Indizes schwer nachzubilden sind und Manager Laufzeit, Kreditqualität und Sektoren steuern; warum das anders abschneidet als bei Aktien, zeigt der Artikel Aktiv oder passiv bei Anleihen und Rohstoffen.
- Konzentrierte und thematische Portfolios: wenige Titel nach Überzeugung des Managers, oft mit hohem Active Share. Hier hängt das Ergebnis am stärksten vom Können und von der Kapazität ab.
- Klone von Investmentfonds: Anbieter legen die Strategie eines bestehenden aktiven Fonds zusätzlich als ETF auf. Du u. a. (2023) finden in den USA, dass solche Klone dem Mutterfonds keine Zuflüsse wegnehmen und dank seines Rufs mehr Geld einsammeln als vergleichbare aktive ETFs, auch ohne bessere Wertentwicklung.
Wie groß der Markt ist
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Vermögen aktiver ETFs weltweit, Ende Juli 2026 | 2,59 Billionen US-Dollar |
| Vermögen Ende 2025 | 1,91 Billionen US-Dollar |
| Zahl der aktiven ETFs / Anbieter / Länder | 5.678 / 724 / 39 |
| Nettozuflüsse Januar bis Juli 2026 / 2025 / 2024 | 590,46 / 322,69 / 188,78 Mrd. US-Dollar |
| davon 2026 in Aktien- / Anleihen-ETFs | 355,77 / 178,75 Mrd. US-Dollar |
| In den USA zu ETFs umgewandelte Investmentfonds, 2021 bis 2025 | 191 Fonds mit 113 Mrd. US-Dollar |
Quellen der Tabelle: (ETFGI 2026; ICI 2026). Die Umwandlungen machten 2,4 % der Nettomittelaufnahme von US-ETFs in diesem Zeitraum aus.
In sieben Monaten wuchs das Vermögen aktiver ETFs um 35,6 %, die Zuflüsse lagen fast doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Ein Teil davon ist Umschichtung: Investmentfonds wurden in ETFs umgewandelt, und Anleger wechselten aus steuerlichen Gründen die Hülle (Moussawi u. a. 2025). Wachstum sagt nichts über die Qualität der Manager. Es zeigt vor allem, dass die Hülle günstiger und bequemer geworden ist.
Zahlenbeispiel: Was die Mehrkosten an Alpha verlangen
Drei Wege, 100.000 € zehn Jahre in einen Aktienmarkt zu investieren, der vor Kosten 6 % pro Jahr bringt. Die Kosten sind Beispielwerte; die laufenden Kosten werden jedes Jahr vom Fondsvermögen abgezogen, der Ausgabeaufschlag einmal beim Kauf. Spannen und Steuern bleiben außen vor.
Für Fortgeschrittene: Information Ratio, Beweisdauer und Kapazität
Wie schwer selbst 0,43 Prozentpunkte zu beweisen sind, zeigt die Information Ratio. Ihr t-Wert wächst nur mit der Wurzel der Zeit:
IR = α / TE t ≈ IR × √T Jahre bis t = 2: T = (2 / IR)²- α
- Mehrrendite gegenüber der Benchmark pro Jahr
- TE
- Tracking Error pro Jahr
- T
- Zahl der Jahre
- Kapazität: Berk und Green (2004) erklären, warum Können und schwache Durchschnittsergebnisse zusammenpassen. Mit wachsendem Vermögen sinkt die Rendite aktiver Strategien, und Anleger schichten so lange zu erfolgreichen Managern um, bis keine vorhersehbare Überrendite übrig ist. In ihrer Kalibrierung haben rund 80 % der Manager zumindest genug Können, um ihre Gebühren hereinzuholen. Ein erfolgreicher aktiver ETF zieht Zuflüsse an und damit genau die Größe, die seinen Vorsprung aufzehren kann.
- Viele kleine Wetten: Nach dem Fundamentalgesetz von Grinold und Kahn (2000) steigt die erwartete Information Ratio mit der Treffsicherheit und der Zahl unabhängiger Wetten. Ein Research-Enhanced-Ansatz braucht deshalb weniger Treffsicherheit je Wette als ein konzentriertes Portfolio.
- Front-Running bei voller Transparenz: Wer täglich offenlegt, macht Umschichtungen sichtbar; baut ein Manager eine Position über mehrere Tage auf, sehen andere sie nach dem ersten Tag (Front-Running). Bei kleinen Positionen in liquiden Aktien dürfte das wenig kosten, bei großen Positionen in engen Märkten mehr; das ist eine Einschätzung.
- Closet Indexing: Ein aktiver ETF mit niedrigem Active Share und hohem R² gegenüber dem Index ist ein teurer Indexfonds. Prüfe Tracking Error und Active Share, bevor du für aktives Management zahlst.
Was die Forschung zeigt
- Sharpe (1991) zeigt rechnerisch, dass der durchschnittliche aktiv verwaltete Euro nach Kosten hinter dem passiven zurückbleiben muss. Das gilt für aktive ETFs genauso wie für Investmentfonds; die Hülle ändert die Kosten, nicht die Arithmetik.
- In Europa blieben über die zehn Jahre bis Juni 2026 94 % der aktiven Aktienfonds hinter ihrer Benchmark zurück (SPIVA Europe 2026).
- Fama und French (2010) finden, dass nur wenige US-Aktienfonds genug Mehrrendite erzielen, um ihre Kosten zu decken; vor Kosten gibt es an den äußersten Rändern echte Unter- und Überlegenheit.
- Schizas (2014) fand für die ersten aktiven ETFs, dass sie stärker schwankten als passive ETFs und am Ende ähnlich abschnitten, Investmentfonds bei der mittleren Rendite aber oft übertrafen.
- Easley u. a. (2021) erwarten, dass der wachsende Marktanteil aktiverer ETFs die Gebühren in der ganzen Branche unter Druck setzt; Moussawi u. a. (2025) und Du u. a. (2023) zeigen, dass Steuern und der Ruf bekannter Fonds die Zuflüsse mitbestimmen, nicht nur die Wertentwicklung.
Grenzen und typische Fehler
- Hülle ist nicht Strategie: Niedrige Kosten und Börsenhandel machen aus einer schwachen Strategie keine gute.
- Benchmark prüfen: Manche aktiven ETFs nennen eine Benchmark, die leicht zu schlagen ist. Vergleiche mit dem Markt, in dem der Fonds tatsächlich investiert; die Stilanalyse hilft dabei.
- Optionsprämien sind kein Alpha: Hohe Ausschüttungen eines Covered-Call-ETFs sind mit gekappten Kursgewinnen bezahlt.
- Kurze Historie: Viele aktive ETFs sind jung, und wenige Jahre beweisen wenig. Bei umgewandelten Fonds stammt ein Teil der Historie oft aus der Zeit als Investmentfonds, mit anderen Kosten.
- US-Steuerargumente übertragen: Der Vorteil durch Heartbeat-Trades gilt nicht für Anleger in Deutschland.
So rechnet Portfolio Lab
Portfolio Lab bewertet keine Manager, gibt dir aber Werkzeuge, um einen aktiven ETF zu prüfen. Im Backtest setzt du ihn gegen eine Benchmark und siehst Tracking Error, Information Ratio und Alpha. Die Stilanalyse erklärt seine Monatsrenditen nach Sharpe (1992) durch eine Mischung von Stilindizes; rollierend und außerhalb der Stichprobe gerechnet zeigt sie, ob nach Abzug der Stilmischung eine Selektionsrendite bleibt. Die Faktorregression zerlegt die Rendite in Faktorrenditen nach Fama und French samt Momentum und liefert ein Alpha mit t-Wert; ein hohes R² bei einem Alpha nahe null deutet auf einen teuren Indexfonds. Unter Wertpapiere siehst du bei ETFs die Replikationsart. Die Kurse sind Börsenkurse, keine Nettoinventarwerte, und bei kurzer Historie sind alle Schätzungen unsicher.
Häufige Fragen
Was ist ein aktiver ETF?
Ein börsengehandelter Fonds, dessen Manager die Titel selbst auswählt, statt einem Index zu folgen. Er wird wie ein Index-ETF über die Börse gehandelt und über Authorized Participants ausgegeben und zurückgenommen.
Sind aktive ETFs besser als aktive Fonds?
Sie sind meist günstiger und ohne Ausgabeaufschlag zu haben, die Strategie wird dadurch aber nicht besser. Im Beispiel braucht ein aktiver ETF 0,43 Prozentpunkte Mehrrendite pro Jahr, um mit einem Index-ETF gleichzuziehen, ein klassischer aktiver Fonds 1,95.
Wie transparent sind aktive ETFs?
In den USA veröffentlichen die meisten ETFs ihre Positionen täglich; daneben gibt es genehmigte Modelle ohne tägliche Offenlegung. In Irland aufgelegte OGAW-ETFs dürfen seit April 2025 auch nur zum Quartalsende offenlegen, wenn täglich genug Informationen für die Arbitrage bereitstehen.
Was sind Heartbeat-Trades?
Kurzfristige Zeichnungen und Rücknahmen durch einen Authorized Participant, bei denen der ETF Titel mit hohen Buchgewinnen herausgibt. So vermeiden US-ETFs Ausschüttungen von Kursgewinnen; für Anleger in Deutschland bringt das keinen Vorteil.
Wie groß ist der Markt für aktive ETFs?
Ende Juli 2026 lagen weltweit 2,59 Billionen US-Dollar in 5.678 aktiven ETFs, nach 1,91 Billionen Ende 2025.
Literatur
- Berk, Jonathan B.; Green, Richard C. (2004): Mutual Fund Flows and Performance in Rational Markets. Journal of Political Economy 112 (6), S. 1269–1295. doi:10.1086/424739
- Dechert LLP (2019): SEC Grants Exemptive Relief to Operate Non-Fully Transparent Active ETFs. Dechert LLP, Financial Services Quarterly Report, 1.7.2019; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Doyle, Hazel; Deane, Lucy (2025): Central Bank of Ireland Updates its UCITS Q&A on Portfolio Transparency for ETFs. K&L Gates, 29.4.2025; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Du, Linda; Starks, Laura T.; Xiaolan, Mindy Z. (2023): Active ETFs Cloned from Mutual Funds: Competing for Investor Flows. SSRN Working Paper 4653702. doi:10.2139/ssrn.4653702
- Easley, David; Michayluk, David; O'Hara, Maureen; Putniņš, Tālis J. (2021): The Active World of Passive Investing. Review of Finance 25 (5), S. 1433–1471. doi:10.1093/rof/rfab021
- Edwards, Tim; Pineros, Sara; Smith, Euan (2026): SPIVA Europe Mid-Year 2026. S&P Dow Jones Indices, 13.10.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- ETFGI (2026): Active ETF Assets Reach Record US$ 2.59 Trillion as Industry Posts Highest-Ever YTD Inflows of US$ 590 Billion at end July. ETFGI LLP, Pressemitteilung vom 24.8.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Fama, Eugene F.; French, Kenneth R. (2010): Luck versus Skill in the Cross-Section of Mutual Fund Returns. The Journal of Finance 65 (5), S. 1915–1947. doi:10.1111/j.1540-6261.2010.01598.x
- Grinold, Richard C.; Kahn, Ronald N. (2000): Active Portfolio Management. McGraw-Hill, 2. Auflage.
- Investment Company Institute (2026): The US ETF Market: FAQs. Investment Company Institute, 22.4.2026; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
- Moussawi, Rabih; Shen, Ke; Velthuis, Raisa (2025): The Role of Taxes in the Rise of ETFs. The Review of Financial Studies 38 (10), S. 2988–3039. doi:10.1093/rfs/hhaf044
- Schizas, Panagiotis (2014): Active ETFs and Their Performance vis-à-vis Passive ETFs, Mutual Funds, and Hedge Funds. The Journal of Wealth Management 17 (3), S. 84–98. doi:10.3905/jwm.2014.17.3.084
- Sharpe, William F. (1991): The Arithmetic of Active Management. Financial Analysts Journal 47 (1), S. 7–9. doi:10.2469/faj.v47.n1.7
- Sharpe, William F. (1992): Asset allocation. The Journal of Portfolio Management 18 (2), S. 7–19. doi:10.3905/jpm.1992.409394
- U.S. Securities and Exchange Commission (2019): Exchange-Traded Funds, Rule 6c-11 under the Investment Company Act (Release No. 33-10695, 25.9.2019) – Small Entity Compliance Guide. SEC; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
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