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S&P 500 im Porträt: Amerikas Leitindex zwischen Breite und Spitze

Vertiefung10 Min. Lesezeit · aktualisiert am 6. November 2026 · 14 Quellen

Der S&P 500 ist der Maßstab für den US-Aktienmarkt: 500 große amerikanische Unternehmen, ausgewählt von einem Komitee und nach dem Börsenwert ihres Streubesitzes gewichtet. Dieses Porträt beginnt mit der Geschichte des Index, erklärt die Regeln samt Gewinnregel, zeigt die Konzentration auf wenige Technologiekonzerne, fragt, wie amerikanisch die Umsätze wirklich sind, und rechnet nach, wie viel die Dividenden ausmachen. Dazu kommt der Vergleich mit dem MSCI USA, der in vielen Welt-ETFs steckt. Die Zahlen haben, sofern nicht anders angegeben, den Stand 30. September 2026.

Von der Standard Statistics Company zu Nvidia an der Spitze

Wie sich die Spitze verschoben hat, zeigen die fünf größten Werte. 1995 waren es General Electric, Exxon Mobil, AT&T, Coca-Cola und Royal Dutch Petroleum, 2005 General Electric, Exxon Mobil, Microsoft, Citigroup und Pfizer. 2015 führten Apple, Microsoft, Exxon Mobil, Johnson & Johnson und General Electric, 2025 Nvidia, Microsoft, Apple, Amazon und Meta (S&P DJI, Broschüre zum S&P 500 2025). Öl, Industrie und Banken sind aus der Spitze verschwunden, Technologie und Plattformen haben übernommen.

Ein Komitee wählt aus: die Aufnahmeregeln des S&P 500

MerkmalS&P 500
AnbieterS&P Dow Jones Indices
Start4. März 1957 in der heutigen Form; Werte zurück bis 1928, Basis 1941 bis 1943 = 10
Zahl der Werte500 Unternehmen, wegen mehrerer Aktiengattungen gut 500 Wertpapiere
Abdeckungrund 80 % des Börsenwerts am US-Aktienmarkt
VoraussetzungenUS-Unternehmen mit Notierung an einer US-Börse, Börsenwert ab 22,7 Mrd. $, Streubesitz, Liquidität, mindestens zwölf Monate börsennotiert
Gewinnregelpositiver Gewinn nach US-GAAP im jüngsten Quartal und in der Summe der letzten vier Quartale
AuswahlIndex Committee mit Ermessen, achtet auch auf die Branchenbalance
GewichtungBörsenwert des Streubesitzes (seit 2005), keine Obergrenze je Titel
Änderungennach Bedarf mit mindestens drei Handelstagen Vorlauf; Aktienzahlen vierteljährlich
LeitversionKursindex in US-Dollar; daneben Total-Return- und Net-Return-Index

Quellen: Regelwerk und Index-Seite von S&P Dow Jones Indices (S&P DJI, Methodik der US-Indizes 2026; S&P DJI 2025; S&P DJI, Broschüre zum S&P 500 2025).

Anders als die meisten Indizes folgt der S&P 500 keinem rein mechanischen Regelwerk. Die Kriterien legen fest, wer in Frage kommt; welches Unternehmen tatsächlich aufgenommen wird, entscheidet das Index Committee. Es achtet darauf, dass die Branchen ungefähr so vertreten sind wie im breiten US-Markt. Die Größengrenze von 22,7 Mrd. $ gilt seit dem 1. Juli 2025; 2017 lag sie noch bei 6,1 Mrd. $ (S&P DJI 2025; S&P DJI, Methodik der US-Indizes 2026).

Gewichtet wird nach dem Börsenwert des Streubesitzes ohne Obergrenze. Ein Titel kann also beliebig schwer werden.

NVIDIA, Apple, Microsoft: zehn Werte tragen 39 %

WertS&P 500MSCI USA
NVIDIA8,38 %7,96 %
Apple7,37 %7,42 %
Microsoft5,77 %5,49 %
Amazon3,71 %3,66 %
Alphabet A3,06 %3,06 %
Broadcom2,53 %2,41 %
Alphabet C2,46 %2,42 %
Meta Platforms2,42 %2,41 %
Micron Technology1,82 %1,82 %
Tesla1,52 %1,54 %
Zehn größte zusammen39,04 %38,19 %

Stand 30.9.2026. S&P 500: Bestand des größten ETFs auf den Index (SPDR S&P 500 Factsheet 2026), Summe selbst gerechnet; MSCI USA: Factsheet (MSCI USA Factsheet 2026).

Beide Indizes enthalten dieselben zehn größten Werte mit fast denselben Gewichten. Zählt man Alphabet als ein Unternehmen, stehen fünf Konzerne für 30,75 % des S&P 500: NVIDIA, Apple, Microsoft, Alphabet und Amazon. Die sieben großen Technologiewerte, oft Magnificent 7 genannt, machten Ende 2025 zusammen 34,9 % des Börsenwerts aus und lieferten 55 % der Gesamtrendite der vorangegangenen drei Jahre (S&P DJI, Market Attributes 2026). Laut einer Studie von S&P Dow Jones Indices kamen die zehn größten Werte Mitte 2025 auf fast 40 % des Index, so viel wie seit Mitte der 1960er-Jahre nicht mehr (Edwards und Didio 2026).

Ein Maß dafür ist wieder die effektive Anzahl der Titel. Aus den zehn größten Gewichten (Quadratsumme 204,89 in %²) und den übrigen 60,96 % auf 494 Wertpapiere, gleichmäßig verteilt, ergibt sich eine Obergrenze von 47,08. Fasst man die beiden Alphabet-Aktien zusammen, sind es höchstens 43,96. Der S&P 500 streut also höchstens wie 44 gleich große Unternehmen, obwohl er 500 enthält. Für den MSCI USA mit 513 Werten liegt die Grenze bei 49,49.

Sektoren nach GICS: S&P 500 und MSCI USA am 30.9.2026

Beide Anbieter ordnen nach GICS, das S&P und MSCI 1999 gemeinsam entwickelt haben (SPDR S&P 500 Factsheet 2026; MSCI USA Factsheet 2026; S&P DJI, Broschüre zum S&P 500 2025).

Die Informationstechnologie macht fast 40 % aus. Dazu kommen Alphabet und Meta, die nach GICS zu den Kommunikationsdiensten zählen, und Amazon und Tesla bei den zyklischen Konsumgütern. Energie, Versorger, Immobilien und Grundstoffe wiegen zusammen weniger als 9 %. Der S&P 500 ist damit kein Abbild der US-Wirtschaft, sondern ihres Börsenwerts, und der hängt stark an wenigen Branchen.

Ohne Gewinn kein Platz: Gewinnregel und Wartezeit nach dem Börsengang

Die wichtigste Hürde für die Aufnahme ist die Gewinnregel: Ein Unternehmen braucht einen positiven Gewinn nach US-GAAP, den amerikanischen Rechnungslegungsregeln, im letzten Quartal und in der Summe der letzten vier Quartale (S&P DJI, Methodik der US-Indizes 2026). Beides muss gleichzeitig gelten. Ein Gewinnjahr mit einem Verlust im letzten Quartal reicht also nicht, ein einzelnes Gewinnquartal auch nicht, wenn die vier Quartale zusammen einen Verlust ergeben.

Dazu kommt die Wartezeit: Nach einem Börsengang muss eine Aktie mindestens zwölf Monate gehandelt werden. Im Juni 2026 entschied S&P Dow Jones Indices, daran festzuhalten, auch für sehr große Neulinge (AP 2026). Ein junges Unternehmen kann deshalb an der Börse schon zu den größten der USA gehören und trotzdem im S&P 500 fehlen, bis es ein Jahr notiert ist und Gewinne ausweist.

Andere Indizes sind großzügiger. Der MSCI USA wählt nach festen Regeln zu Größe und Handelbarkeit (MSCI GIMI-Methodik 2024), ein Gewinnkriterium gibt es dort nicht; er kann also auch Unternehmen mit Verlusten enthalten. Der DAX kennt eine ähnliche Hürde, prüft aber das EBITDA, den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, und verlangt es positiv in den zwei letzten Geschäftsjahren (DAX-Methodik 2026). Auf Indexebene macht der Filter wenig aus: Zusammensetzung und Rendite von S&P 500 und MSCI USA liegen nah beieinander.

Umsatz im Ausland: 28 bis 43 %, je nach Rechnung

Alle Mitglieder des S&P 500 sind US-Unternehmen, aber ein großer Teil ihres Umsatzes entsteht im Ausland. Wie groß, hängt von der Rechnung ab. S&P Dow Jones Indices hat bis zum Geschäftsjahr 2018 jährlich nachgezählt und kam auf 42,90 %. Dafür wurden nur Unternehmen mit einem Auslandsanteil zwischen 15 und 85 % berücksichtigt; über alle Unternehmen gerechnet waren es 28,25 %, weil viele keine Länder ausweisen. Der Autor betont, die Zahl sei keine Angabe exakter Werte (Silverblatt 2019). Eine Auswertung von Goldman Sachs kommt für 2024 auf 28 % Auslandsumsatz (Karaahmetovic 2025).

Quelle, DatenjahrUmsatz außerhalb der USABesonders hoch
S&P Dow Jones Indices, 2018, nur Unternehmen mit 15 bis 85 % Ausland42,90 %Informationstechnologie 58,19 %
S&P Dow Jones Indices, 2018, alle Unternehmen28,25 %–
Goldman Sachs, 202428 %Informationstechnologie 56 %, Halbleiter 67 %

Unterschiedliche Abgrenzungen: Viele Unternehmen nennen nur „international“ ohne Länder, und jedes grenzt seine Regionen selbst ab (Silverblatt 2019; Karaahmetovic 2025).

Für dich als Anleger heißt das zweierlei. Erstens hängt der S&P 500 auch an der Weltwirtschaft, vor allem über Technologie und Halbleiter, die besonders viel im Ausland verkaufen. Zweitens bleibt das Bewertungs- und Kursrisiko des US-Marktes: Wenn amerikanische Aktien teuer sind, hilft ein hoher Auslandsumsatz wenig. Auch die Währung zählt: Als Anleger in Euro trägst du das Risiko des US-Dollars mit, wenn du keinen währungsgesicherten Fonds nimmst (siehe Währungsrisiko).

Rund 7 % ohne, rund 10 % mit Dividenden: die Rendite seit 1957

Der S&P 500 wird als Kursindex gemeldet, Dividenden fehlen also im bekannten Punktestand. Mit einer Dividendenrendite von 1,10 % (SPDR S&P 500 Factsheet 2026) wirkt das weniger stark als beim DAX, über Jahre summiert es sich trotzdem. Seit 1957 brachte der Kursindex laut S&P Dow Jones Indices rund 7 % pro Jahr, mit Dividenden rund 10 % (S&P DJI, Broschüre zum S&P 500 2025).

S&P 500 und MSCI USA: Rendite p.a. bis zum 30.9.2026 (in US-Dollar)

S&P 500 laut Factsheet des größten ETFs auf den Index (Zeile Index), MSCI USA mit Dividenden ohne Steuerabzug (SPDR S&P 500 Factsheet 2026; MSCI USA Factsheet 2026).

Über drei und zehn Jahre liegen die beiden Indizes praktisch gleichauf, die Unterschiede betragen 0,02 und 0,03 Prozentpunkte pro Jahr. Über fünf Jahre liegt der S&P 500 um 0,46 Prozentpunkte vorn, vor allem wegen 2022: Er verlor mit Dividenden 18,11 %, der MSCI USA 19,46 %. Die Schwankung des MSCI USA lag über drei Jahre bei 12,66 % und über zehn Jahre bei 15,59 % pro Jahr (MSCI USA Factsheet 2026).

MSCI USA: mehr Werte, kein Komitee, fast dieselbe Rendite

  • Umfang: Der MSCI USA hat 513 Werte und deckt rund 85 % des Streubesitzes ab (MSCI USA Factsheet 2026), der S&P 500 hat fest 500 Unternehmen und rund 80 % des Marktes. Der kleinste Wert im MSCI USA ist 6,18 Mrd. $ wert (Streubesitz), neu in den S&P 500 kommt nur, wer mindestens 22,7 Mrd. $ wert ist.
  • Auswahl: MSCI wählt nach festen Regeln zu Größe und Handelbarkeit und überprüft vierteljährlich (MSCI GIMI-Methodik 2024). Beim S&P 500 entscheidet ein Komitee, und für die Aufnahme braucht es Gewinne.
  • Gemeinsamkeiten: Beide gewichten nach Streubesitz ohne Obergrenze, beide nutzen GICS, beide führen beide Alphabet-Gattungen.
  • Folgen: Zusammensetzung, Sektoren und Rendite liegen so nah beieinander, dass die Wahl zwischen beiden für ein Depot kaum zählt. Entscheidend ist eher, wie gut ein ETF seinem Index folgt (Tracking Difference) und welche Quellensteuer er zahlt.

S&P-500-ETFs für unter 0,1 % pro Jahr und der Nachbau aus Sektoren

Für Anleger in Europa gibt es zahlreiche OGAW-ETFs auf den S&P 500; ihr Maßstab ist meist der Net-Return-Index nach pauschaler Quellensteuer. Die laufenden Kosten großer Fonds liegen unter 0,1 % pro Jahr, bei einem physisch nachbildenden OGAW-ETF mit gut 150 Mrd. $ Fondsvermögen bei 0,07 % (iShares Core S&P 500 Factsheet 2026). Wie ETFs mit Sitz in Irland die US-Quellensteuer senken, erklärt der Artikel Quellensteuer.

Mit dem Werkzeug Index nachbauen kannst du testen, wie gut sich der S&P 500 aus seinen elf Sektor-ETFs oder aus Value und Growth zusammensetzen lässt. Der Backtest zeigt, wie sich ein S&P-500-ETF neben einem Welt-ETF verhält. Ein Welt-ETF auf den MSCI World enthält US-Aktien bereits zu rund 73 % (MSCI World vs. ACWI); ein zusätzlicher S&P-500-ETF verstärkt diese Gewichtung weiter.

Für wen der S&P 500 passt: Maßstab mit Gewinnfilter und hoher Konzentration

Der S&P 500 passt, wenn du den US-Markt über seinen bekanntesten Maßstab abbilden willst. Nach Schätzung von S&P Dow Jones Indices orientierten sich Ende 2025 rund 23 Billionen $ am Index, davon etwa 16 Billionen $ in Indexanlagen (S&P DJI, Indexed Asset Survey 2026); Futures, Optionen und ETFs sind entsprechend liquide und günstig. Schwer zu schlagen ist er obendrein: Über 20 Jahre bis Mitte 2025 lagen 91 % der aktiven US-Fonds für große Unternehmen hinter dem Index (S&P DJI, Broschüre zum S&P 500 2025). Und die Gewinnregel hält spekulative Börsenneulinge draußen, bis sie Gewinne zeigen.

Weniger passt er, wenn du breite Streuung erwartest. Zehn Werte tragen 39 %, effektiv streut der Index wie höchstens 44 Unternehmen, und eine Schwäche der großen Technologiewerte trifft den ganzen Index. Über Aufnahmen entscheidet ein Komitee; das ist transparent beschrieben, aber nicht vollständig vorhersehbar. Dazu ist die Bewertung hoch, wie ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 5,34 und eine Dividendenrendite von 1,10 % zeigen (SPDR S&P 500 Factsheet 2026). Als Anleger in Euro trägst du außerdem das Dollarrisiko, und wer schon einen Welt-ETF besitzt, hat die großen US-Werte bereits im Depot.

Häufige Fragen

Wie kommt ein Unternehmen in den S&P 500?

Es muss ein US-Unternehmen mit Notierung an einer US-Börse sein, mindestens 22,7 Mrd. $ wert, ausreichend gehandelt, seit zwölf Monaten börsennotiert und profitabel im letzten Quartal und in der Summe der letzten vier Quartale. Die Entscheidung trifft das Index Committee.

Ist der S&P 500 ein Kursindex?

Ja, der übliche Punktestand enthält keine Dividenden. S&P Dow Jones Indices berechnet zusätzlich einen Total-Return- und einen Net-Return-Index. Seit 1957 machte der Unterschied rund drei Prozentpunkte pro Jahr aus.

Wie viel Umsatz machen S&P-500-Unternehmen im Ausland?

Je nach Rechnung 28 bis 43 %. Besonders hoch ist der Anteil in der Informationstechnologie mit 56 bis 58 %, sehr niedrig bei Versorgern.

Was ist der Unterschied zwischen S&P 500 und MSCI USA?

Der MSCI USA hat 513 Werte, wählt nach festen Regeln ohne Gewinnkriterium und deckt rund 85 % des Marktes ab. Zusammensetzung und Rendite unterscheiden sich kaum: Über zehn Jahre lagen beide bis 30.9.2026 bei gut 15,3 % pro Jahr.

Wie stark ist der S&P 500 konzentriert?

Die zehn größten Werte machen rund 39 % aus, NVIDIA allein 8,38 %. Rechnerisch streut der Index wie höchstens 44 gleich große Unternehmen.

Literatur

  1. BlackRock (2026): iShares Core S&P 500 UCITS ETF USD (Acc), Factsheet, Stand 30. September 2026. BlackRock; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  2. Edwards, Tim; Didio, Nick (2026): In the Shadows of Giants. S&P Dow Jones Indices, Research, 13. Mai 2026; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  3. Karaahmetovic, Vahid (2025): Goldman analyzes foreign sales exposure of U.S. firms. Investing.com, 20. Juli 2025 (über eine Studie von Goldman Sachs); abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  4. MSCI Inc. (2024): MSCI Global Investable Market Indexes Methodology. MSCI, November 2024; abgerufen am 25.10.2026. Quelle
  5. MSCI Inc. (2026): MSCI USA Index (USD), Factsheet, Stand 30. September 2026. MSCI; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  6. S&P Dow Jones Indices (2025): S&P 500: The Gauge of the U.S. Large-Cap Market. S&P Dow Jones Indices, 2025 (Daten meist zum 30.6.2025); abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  7. S&P Dow Jones Indices (2025): S&P Dow Jones Indices Announces Update to S&P Composite 1500 Market Cap Guidelines. Pressemitteilung, 1. Juli 2025; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  8. S&P Dow Jones Indices (2026): S&P U.S. Indices Methodology. S&P Dow Jones Indices; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  9. S&P Dow Jones Indices (2026): U.S. Equities Market Attributes, December 2025. S&P Dow Jones Indices, 5. Januar 2026; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  10. S&P Dow Jones Indices (2026): Indexed Asset Survey 2025. S&P Dow Jones Indices, Stand 31. Dezember 2025; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  11. Silverblatt, Howard (2019): S&P 500 2018: Global Sales. S&P Dow Jones Indices, August 2019; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  12. State Street Global Advisors (2026): SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY), Factsheet, Stand 30. September 2026. State Street Global Advisors; abgerufen am 3.11.2026. Quelle
  13. STOXX Ltd. (2026): DAX Equity Index Methodology Guide. STOXX, Fassung August 2026; abgerufen am 26.10.2026. Quelle
  14. The Associated Press (2026): Operator of S&P 500 decides against fast-tracking megacap IPOs into its stock indexes. The Associated Press, 5. Juni 2026; abgerufen am 3.11.2026. Quelle

Gesamtes Literaturverzeichnis

Dieser Artikel erklärt eine Methode; er ist keine Anlage- oder Steuerberatung. Zahlenbeispiele sind vereinfacht und gerundet. Alle Begriffe im Glossar.